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Mitsingen und Schunkeln: „Loss mer fiere op de kölsche Aaat“

Mitsingen und Schunkeln: „Loss mer fiere op de kölsche Aaat“
Helmut A. Wiener will die Kirmes-Gesellschafter in Schwung bringen. Das Orga-Team (kleines Foto) ist sich sicher, dass ihm das auch gelingen wird.
Elsen. Am 4. Februar veranstaltet die Kirmes-Gesellschaft Elsen-Fürth erstmalig einen „Kölschen Abend“. Ab 19.11 Uhr „jeht dat spillche loss“. Neben der Tanzgarde „Blue Birds“ Orken und dem amtierenden Orkener Dreigestirn wird vor allem der Kölner Liedermacher Helmut A. Wiemer für unvergessliche kölsche Stimmung sorgen! Von Gerhard Müller

„Nach einem Mix aus packender Akrobatik und tänzerischen Highlights, den uns die ,Blue Birds’ präsentieren begrüßen wir das Trifolium aus Orken. Die größten Würdenträger im Karneval dürfen auf einem kölschen Abend natürlich nicht fehlen“, so Philipp Bolz, der durch den Kölschen Abend führt.

„Der absolute Höhepunkt des Abends ist natürlich Liedermacher Helmut A. Wiemer. Ich freue mich riesig, dass wir ihn für unsere Veranstaltung gewinnen konnten. Helmut ist ne ,kölsche Jung’, in seinen Texten spiegelt sich seine kölsche Seele wider. Er komponiert seit vielen Jahren für andere Künstler, jetzt steht er wieder selbst auf der Bühne. Zuletzt hörte ich ihn im November in Köln in der ,Volksbühne’. Es war wieder spitze“, so Philipp Bolz weiter.

Christian Abels, Geschäftsführer der Kirmes-Gesellschaft: „Es liegen Liederbücher aus, jeder kann mitsingen und mitschunkeln. Natürlich sind auch kölsche Evergreens im Repertoire. Dass die Elsener feiern können und Stimmung machen, sah man spätestens im vergangenen Jahr beim Auftritt von ,Querbeat’ am Kirmes-Sonntag. Unvergesslich!“

Im Anschluss an das Mitsingkonzert sorgt ein DJ für kölsche Atmosphäre. Lars Diekers vom „Orga-Team“: Dann heißt es wieder ,stonn op un danz’“. Ein kölsches Buffet und Kölsch vom Fass runden die Veranstaltung ab.

Karten gibt es für sieben Euro im Vorverkauf bei „Frisör Filz“, in der Gaststätte „Jägerhof“ und in der „Landmetzgerei Terhardt“ oder für neun Euro an der Abendkasse.

(Kurier-Verlag)