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Zelt-Aufbau wurde umgekrempelt: Mehr Stimmung, mehr Atmosphäre

Zelt-Aufbau wurde umgekrempelt: Mehr Stimmung, mehr Atmosphäre
Die „Domstürmer“ sind fünf sympathische Musiker um den Frontmann Micky Nauber. „Ohne Dom, ohne Rhing, ohne Sunnesching“ können viele mitsingen und die Hymne „Meine Liebe, meine Stadt, mein Verein“, hat nicht nur in Köln Kultstatus. Die Band liebt die Nähe zum Publikum und spielt im Rahmen ihrer „Domstürmer Live Konzerte“ ihre Lust am Improvisieren und die Freiheit, sich auf verschiedene musikalische Genres einzulassen – kurz: ihre musikalische Vielseitigkeit – voll aus.
Noithausen. „Dompiraten“, „Domstürmer“, „Räuber“ und „Paveier“ werden bei der „Kölschen Partynacht“ am 24. Mai ab 18 Uhr das Festzelt in Noithausen rocken. „Mit den ,Paveiern’ haben wir alte Bekannte verpflichtet, die schon 1996 beim Tanz in den Mai so richtig für Stimmung gesorgt haben“, erinnert sich Heinz-Gerd Weidenstraß. Von Gerhard Müller

Die sechs Musiker sind 33 Jahre im Geschäft und haben 2016 mit dem Session-Hit „Leev Marie“ überall für Stimmung gesorgt.

Auch zu den „Domstürmern“ kann der Orkener was erzählen. Die hat Weidenstraß auf einer Tour mit dem Schützenzug „Enzian“, zu dem mehrere Mitglieder des Fördervereins gehören, bei der „Kölschen Woche“ in Hintertux live erlebt und war „echt begeistert“.

Die „Domstürmer“ sind fünf sympathische Musiker um den Frontmann Micky Nauber. „Ohne Dom, ohne Rhing, ohne Sunnesching“ können viele mitsingen und die Hymne „Meine Liebe, meine Stadt, mein Verein“, hat nicht nur in Köln Kultstatus.

Zum ersten Mal wird Nicole Kempermann die Anmoderation der Bands übernehmen. Die passt zu diesen Bands wie der Deckel auf’s Töpfchen. Die Frontfrau von „Kempes Feinest“ und Lokalmatadorin aus Kapellen kennt alle Musikerkollegen und freut sich wie Bolle auf den Abend in Noithausen.

Im Mittelpunkt des Abends werden neben den Bands jedoch die Besucher stehen. Und die werden richtig Party machen können. Denn der Aufbau des Zeltes wurde umgekrempelt. „Die Bühne wird in der Mitte der Längsseite des Zeltes aufgebaut. Gegenüber werden ViP-Boxen aufgebaut. Davon profitieren Stimmung und Atmosphäre “, verrät Heinz-Gerd Weidenstraß vom Vorstand der SG. „Was in Köln und auf vielen Oktoberfesten funktioniert, das klappt auch in Noithausen“, sind sich die Organisatoren einig.

Wer sich Karten sichern will, sollte sich sputen. Sie sind zum Preis von 18 Euro im Vorverkauf bei „Lotto-Toto“ („Edeka“ am Hammerwerk), im „Real Markt“, im „Rathaus Kiosk“ in Wevelinghoven, im „Reisebüro Broich“ in Kapellen sowie in der „Bäckerei Herter“ in Orken zu haben.

Der Eintritt an der Abendkasse kostet 25 Euro.

-ekG,

(Kurier-Verlag)