Alle Jüchen-Artikel vom 7. Februar 2018
Bahnsanierung erst einmal nicht in Sicht

"2025 behalten wir als Marke im Kopf"

"Hier ist Endstation", schüttelt Sebastian Heckhausen, CDU-Vorsitzender des Gemeindeverbandes Jüchen, den Kopf, "unsere Möglichkeiten sind ausgeschöpft." Mit einem Anschreiben im Dezember an Landesverkehrsminister Hendrik Wüst hatte der 24-Jährige noch einmal einen Anlauf gewagt, um auf die katastrophalen Zustände des Jüchener und Hochneukircher Bahnhofs hinzuweisen. "[...] Wir fordern daher sicher keine Maßnahmen zur Verbesserung von Komfort, sondern sehen Punkte wie Sicherheit und Barrierefreiheit als so grundsätzlich an, dass diese nicht über die reine Passagierzahl entschieden werden dürfen", heißt es. Ohne Erfolg, wie sich zeigt. mehr

Locken für die Prinzessin und kleine Mutzen für den Prinzen

"Es ist toll, wenn wir dann bewundert werden."

"Dieses Jahr, das ist doch klar, sind wir euer Prinzenpaar", rufen Leni Sporbeck und Collin Dedeus, "dre mal ,Nökercher Helau'". Dann fängt der achtjährige an zu kichern. "Wenn Leni platt spricht, muss ich immer lachen", grinst er. Die beiden kennen sich schon seitdem sie klein sind. "Wir tanzen beide in der Garde", erzählt Leni – seit etwa drei bis vier Jahren. Und prompt präsentiert Collin wie weit er seine Beine hochwerfen kann. "Früher bin ich nicht so hoch gekommen", strahlt er. Und Mama Daniela gibt zu: "Er wollte Sport machen, dann hab ich ihn zur Garde gebracht." mehr

Neues Hinweisschild: Schöner-Beten-Team legt los

„Ach ist das schön hier“: ein Satz den das 2006 entstandene Schöner-Beten-Team oder kurz auch das „SB- Team“ genannt aus Kelzenberg sicher gerne hört. Denn ihr Ziel ist es, dass sich Menschen wohl und willkommen fühlen. „Wir sorgen dafür das man in Kelzenberg: schöner beten, schöner Gottesdienst feiern und vieles mehr kann. „Klar kann man das alles auch in heruntergekommenen Ecken machen, jedoch wollen wir die Kirche und das Gemeindehaus zu einem einladenden und attraktiven Ort gestalten“, erzählt Leiterin Gabriele Beuscher. mehr