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Gehölzarbeiten: „Das sieht im ersten Moment hart aus“

Gehölzarbeiten: „Das sieht im ersten Moment hart aus“
Tote Bäume lagern sich entlang der A44 Anschlussstelle Odenkirchen am Straßenrand. In anderthalb Jahren würde alles wieder grün werden. FOTO: Foto: Alina Gries
Jüchen. Abgeholzte Bäume stapeln sich am Straßenrand entlang der A44 und jetzt ist seit Dienstag, noch bis Freitag, schon wieder wegen erneuten Gehölzarbeiten im Dreieck Holz die Verbindung von der A46 von Neuss kommend auf die A44 zur Anschlussstelle Mönchengladbach-Odenkirchen jeweils in der Zeit von 8 bis 17 Uhr gesperrt. „Das liegt unter anderem daran, dass Mitte des Jahres die A44 wieder in Betrieb genommen wird, nachdem sie vom Tagebau abgebaggert wurde“, erklärt Norbert Cleve, Pressesprecher von „Straßen.NRW“, „einige Bereiche müssen zum Bauen freigemacht werden.“ Zum anderen seien die Gehölzflächen so dicht und die Bäume so hoch, dass bei Wind oder anderen Einflüssen das Sicherheitsrisiko zu hoch sei. „Wir betreiben derzeit eine Verjüngung, das sieht im ersten Moment hart aus, weil wir wirklich eine ganze Menge wegnehmen, das verstraucht aber wieder“, so Cleve weiter. In anderthalb Jahren sei alles wieder grün. „Außerdem sind Sträucher am Straßenrand sicherer als Bäume und an einem Autobahnknoten wird Sicht benötigt.“ Deshalb müssten bestimmte Bereiche berücksichtigt werden. Von Alina Gries

-agr.

(Kurier-Verlag)