Hier gehen die Superlative aus: eine Mega-Mega-Mega-Party!

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Was für ein Fest! Zwei Wochenenden lang hat es Grevenbroich auf dem Oktoberfest „krachen“ lassen. Nach 1.670 Besuchern zum Auftakt kamen am zweiten „Wiesn“- Samstag fast 2.000 Menschen ins „Erdinger“-Festzelt auf dem ehemaligen Zuckerfabrikgelände.

Inzwischen feiern sogar etliche internationale Gäste in Grevenbroich mit.

Was für ein Fest: Beste Feier-Laune herrschte bei den feschen Mannsbildern aus Bayern und ... Foto: Fotos: MP

„Wir hatten in diesem Jahr Besucher aus Kalifornien, Tirol, Birmingham, Dänemark, Belgien und den Niederlanden“, wusste Organisator Marc Pesch zu berichten, „es war eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.“

Und natürlich kamen auch Menschen aus Oberbayern nach Grevenbroich – genauer gesagt aus Reit im Winkl. Der Touristenort an der Tiroler Grenze ist seit Jahren Partner der Veranstaltung, unter anderem kommt die Band „Brandig“ aus Reit im Winkl immer wieder zum Grevenbroicher Oktoberfest angereist.

„Das ist eine fantastische Stimmung in Grevenbroich“, schwärmt Bandleader Martin Wilhelm, „wir haben den Eindruck: Es wird jedes Jahr noch besser!“

Auch die lokale Prominenz gab sich die Klinke in die Hand: Bürgermeister Klaus Krützen mit Gattin Katrin hatten sich ebenso in die Lederhose geworfen wie Oktoberfest-Sponsor und Stammgast Willi Peitz vom Gas- und Wasserwerk.

Gleich zwei Wochenenden lang feierte auch die „Volksbank Erft“ mit Christian Jansen an der Spitze mit; ebenfalls doppelt vertreten war Junior-Chef Marc Breuer aus dem Hause „Ford Breuer“. Aus Reit im Winkl war Tourismusmanager Stefan Mühlauer angereist. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke eröffnete die Senioren-Wiesn. Aus Erding kam Brauerei-Vertreter Stefan Kux. Franco Catania vertrat den Kurier-Verlag. „Es hat uns hervorragend gefallen“, freute sich Bürgermeister Klaus Krützen über die gelungene Veranstaltung, „im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“

Die Band „Brandig“ begeistert das Publikum mit allen Wiesn-Hits von „Cordula Grün“ über „Hulapalu“ bis hin zum „Bobfahrerlied“ oder „Rock mi“. Schon um 20 Uhr gab es auf der Tanzfläche kaum noch Platz und im gesamten Zelt kein Halten mehr. „Wo gibt es so was in der Region?“, meinte auch Organisator Marc Pesch begeistert.

Pünktlich um 1 Uhr in der Früh wurde die Veranstaltung zum Schutz der Anwohner beendet – das Publikum nahm es ohne Murren hin und machte sich auf den Heimweg – um 2019 wiederzukommen. „Der Vorverkauf hat bereits begonnen“, so Zeltaufsteller Hans-Georg Späth. Auf

tickets.marcpesch.de

können jetzt bereits Karten für das Oktoberfest 2019 (12. und der 19. Oktober) gekauft werden.

(Kurier-Verlag)