Mit Wüstenbussard und Habichten aktiv gegen die Kaninchenplage

Hackhausen. „Als Falkner ist man Teil einer perfekten Symbiose aus Falkner, Greifvogel, Hund und Frettchen.“ schwärmt Horst Brings, „man ist der Natur näher als bei der Jagd mit der Flinte.“ Wüstenbussard, Wanderfalke, Buntfalke, Habichte – wenn es um Greifvögel geht, wird der begeisterte Biker mit seinem langen Zopf besonders zahm. Dabei profitiert auch die Stadt von seinen Greifvögeln, denn die hat eine Kaninchenplage auf den Friedhöfen zu verzeichnen. Von Alina Griesmehr

Bürgermeister als Sachverständiger Mertens sagt im Landtag an, was Sache ist!

Der auf Bundesebene beschlossene Braunkohleausstieg und der damit einhergehende Strukturwandel im „Rheinischen Revier“ ist ein Thema, welches den Rommerskirchener Bürgermeister Dr. Martin Mertens seit Amtsbeginn umtreibt. Nicht zuletzt deshalb wurde auf Rommerskirchener und Bedburger Initiative das „Rheinische Sixpack„ als Planungs- und Interessenverbund von sechs Kraftwerks- und Tagebaukommunen im Nordrevier gegründet. Von Gerhard Müllermehr

Zur Sondersitzung des Rates: „Linke“ und UWG unterstützten die „Grünen“, die SPD wartet ab

Auch die Fraktion „Linke – Freie Bürger“ begrüßt die beantragte Sondersitzung des Stadtrates zum geplanten Umbau des zweiten Bauabschnittes der Bahnstraße im Rahmen des ISEK-Programmes. „Wir erhoffen, dass der Stadtrat eine Änderung der Planung vornimmt und auch für das Thema ,Anliegerbeiträge’ eine Lösung findet. Der Umbau soll zu einer Aufwertung des genannten Bereiches führen, wie das Ergebnis des ersten Bauabschnitt zeigt, wird das Gegenteil erreicht“, so Walter Rogel-Obermanns. Von Gerhard Müllermehr

Mertens bei Brügge: Gillbach-Gemeinde braucht mehre Gewerbe- und Bauland

Spätestens seitdem der Bericht der „Kohle-Kommission“ auf dem Tisch liegt, ist der Strukturwandel in der Region ein brennendes Thema. Rokis Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Der mittelfristige Wegfall tausender Arbeitsplätze in der Braunkohle ist ein tiefer Einschnitt. Aber die Entwicklung war abzusehen, weshalb wir uns frühzeitig auf den Weg gemacht haben, einen Strukturwandel zu gestalten.“ Von Gerhard Müllermehr

CDU fordert Kreisverkehr gleich mit zwei Bypässen

Am Montag beriet die CDU-Fraktion über den in der Bevölkerung umstrittenen "Rahmenplan Wevelinghoven" (wir berichteten). Das Fazit: Die Christdemokraten wollen eine Anbindung an die K 20 oder an die L 361. Dabei bevorzugen sie einen großen Kreisverkehr anstelle der jetzigen Ampelkreuzung dieser beiden übergeordneten Straßen. Anders als im von Bürgermeister Klaus Krützen im Erft-Kurier entwickelten Gedankenspiel setzen sie sich allerdings für zwei "Bypässe" ein. Von Gerhard Müllermehr