„Ohne die Zwangsabgabe ständen wir besser da“

SPD-Politiker Rainer Thiel (MdL) lobte im jüngsten Erft-Kurier die finanziellen „Wohltaten“ der rot-grünen Landesregierung gegenüber den Städten und Gemeinden: So erhalte Grevenbroich in 2017 rund 11,6 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen des Landes. „Bei einer gesunkenen Steuerkraft von rund 32 Millionen Euro sind die Zuweisungen der Landesregierung an Grevenbroich lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein“, erklärt CDU-Landtagskandidatin Heike Troles. Von Gerhard Müllermehr

Ungewöhnliche Symbiose: Moto-Cross und Amphibien Jede Menge Kröten tummlen sich in den sandigen Tümpeln

Motosport und Umweltschutz sind zwei Begriffe, die man im ersten Augenblick nicht unbedingt miteinander verbindet. Das jedoch beides hervorragend miteinander funktioniert, zeigt der MSC Grevenbroich auf seiner überregional bekannten und beliebten Moto-Cross-Strecke in Gindorf. Nicht nur Moto-Crosssportler aus ganz Deutschland und dem Ausland fühlen sich auf dieser Anlage wohl, sondern auch Erdkröten, Wasserfrösche und vor allem die auf der „Roten Liste“ der bedrohten Tierarten stehenden Kreuz- und Wechselkröten steigern seit Jahren kontinuierlich ihre Population. Von Gerhard Müllermehr

So wie man „Tight“ kennt: „Der Hamburger für die Massen – mitten in die Fresse hinein“

2015 veröffentlichten die Rocker um den ehemaligen Grevenbroicher Gemeindereferenten Martin Brendler und Stephan Schwenke aus Rommerskirchen ihr drittes Album „Journey into the past“. Eine Art Konzept-Album um das Thema Zeitreise. Es war eine Vielzahl von namhaften Gästen involviert und die Scheibe fand internationale Anerkennung sowie eine gute Bewertung in Fachpresse. So wurde das Album teilweise besser bewertet als manche internationale Top-Acts. Von Gerhard Müllermehr

Mit Ultraschall und MRT wird Friedrich noch stärker und flexibler gemacht

Großes Blutbild, EKG, Ultraschall, Ergometer: Wäre Kraftwerksblock „Friedrich“ ein Mensch, würde er auf diese Weise von kompetenten Ärzten auf Herz und Nieren untersucht. So aber sind es Ingenieure, Techniker und Handwerker, die den BoA-Block in den folgenden 48 Tagen einem gründlichen Check-up unterziehen. RWE Power fuhr die 1.100-Megawatt-Anlage nach vierjährigem Betrieb am späten Freitagabend ab und stellt sie einem Heer von Fachleuten erstmals für eine Hauptuntersuchung zur Verfügung. Von Gerhard Müllermehr