Merkwürdiger Auftritt eines angeblichen Polizisten

Kripo geht von Betrugsversuch aus

Am Donnerstag (18.01.), gegen 13:43 Uhr, suchte ein bislang unbekannter Mann mittleren Alters einen Bewohner der Damaschkestraße auf und behauptete Polizist zu sein. Er war nicht uniformiert und zeigte eine Art Ausweis, der seine Behauptung untermauern sollte. So gelang es ihm, sich das Vertrauen des Grevenbroichers zu erschleichen, eingelassen zu werden und Fragen zu den Vermögensverhältnissen zu stellen. Aus bislang unbekanntem Grund verließ der Verdächtige anschließend die Wohnung unter einem Vorwand. mehr

"Über unser Gebiet wissen wir künftig am wenigsten"

Archäologe warnt: Nach dem Bagger bleibt ein weißer Fleck

"Das, was archäologisch wertvoll wäre, was dem Tagebau weichen muss, davon können wir nur etwa fünf bis zehn Prozent ausgraben", erklärt Dr. Christian Röser, "dann ist es unwiederbringlich verloren und kann nicht in 20 oder 30 Jahren noch einmal genauer untersucht werden." Bei den archäologischen Ausgrabungen im Rahmen seiner Doktorarbeit konnten historische Spuren in Alt-Otzenrath teilweise gesichert werden, wenn auch nur visuell. Denn auch dieser Ort musste dem Tagebau weichen. Am 22. Januar wird Röser über die Thematik referieren. Von Alina Gries/gerhard Müllermehr

Eintreten und Einlassen auf eine andere Kultur

"Tag der offenen Türe" im Hindu-Tempel

"Wir werden oft gefragt, was der weiße Strich oder der gelbe und rote Punkt auf der Stirn bedeutet", berichtet Anusya Pathmanathan, "das ist unterschiedlich. Der weiße Strich gilt als Zeichen, dass man sich selber treu bleiben muss und medizinisch gesehen ist es ein Heilmittel gegen Bakterien. Der gelbe Punkt ist aus gemahlenem Sandelholz und eher flüssig. Weil es in Sri Lanka so heiß ist, gilt Sandelholz als Beruhigung für den Körper. Den roten Punkt bekommen eigentlich nur Frauen, als Symbol, dass sie verheiratet sind. Hier im Tempel gilt es aber eher als Segen." Von Alina Griesmehr

„Schnee-Ball“ als Jugendförderpreis wird nun im Mai vergeben werden!

Der für den 27. Januar geplante „Schnee-Ball“ wurde jetzt von Stadt-Sprecher Robert Jordan (trotz Urlaubs) kurzfristig abgesagt. „Da nur 31 Karten verkauft wurden, habe ich vorhin mit dem Kloster vereinbart, den ,Schnee-Ball’ abzusagen und einen neuen Termin für Monat Mai zu finden“, so Jordan per Mail. Seiner Meinung nach ist die Festivität der Groß- und Dauerbaustelle im Klosterdorf zum Opfer gefallen. Von Gerhard Müllermehr