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Der Tod eines Läufers

Grevenbroich. Eigentlich war der „City-Lauf“ am vergangenen Freitag mit 2.200 Starter eine erfolgreiche Veranstaltung. Durch den Tod eines Starters legte sich allerdings ein Schatten auf diesen Erfolg: Die „Lebenshilfe“ hat eine Laufgruppe, die mit Unterstützung des Kreis-Sport-Bundes und eines örtlichen Vereins trainiert. Und die schon an vielen Laufveranstaltungen (wie am Neusser „Sommernachtslauf“) teilgenommen hat. Einer aus dieser Gruppe strauchelte, rappelte sich auf, fiel erneut hin und blieb dann liegen. Nach Erstversorgung wurde er in die Düsseldorfer Uni-Klinik verbracht, wo er dann verstarb. Bernd Juckel aus dem Orga-Team hat noch in der Nacht versucht, Näheres zu erfahren, Hilfe anzubieten. Traurig gibt er zu Protokoll: „So was kann bei Sportveranstaltungen immer mal passieren.“ Von Gerhard Müller

-gpm.

(Kurier-Verlag)