Alle Jüchen-Artikel vom 08. November 2019
Neuenhoven: Das Wallfahrtsörtchen in dem früher der Bär steppte
Neuenhoven: Das Wallfahrtsörtchen in dem früher der Bär steppte

Die Top-Kurier Ortsvorstellung: Das sind jetzt unsere STADT-TeileNeuenhoven: Das Wallfahrtsörtchen in dem früher der Bär steppte

„Neuenhoven kommt direkt nach New York“, lacht Heinz Rütten. Gemeinsam mit Sohn und Schützenkönig Jürgen will er für die Top-Kurier-Ortsvorstellung einen Einblick in das kleine Wallfahrtsörtchen geben. „Highlight ist auf jeden Fall die Kirche“, weiß der gebürtige Neuenhovener daher auch aus eigener Erfahrung.

Mutig geht´s in den Abgrund
Mutig geht´s in den Abgrund

Gries in Gefahr:Mutig geht´s in den Abgrund

Von der Autobahn aus ragt es aus der Stadt empor: Das Silo der RWG-Rheinland in Jüchen. Mit einer Höhe von 60 Metern gilt es als höchster Punkt der Stadt Jüchen. Nur Funkantennen befinden sich auf dem Dach ­- und das Team von „RheinAlpin-Industrieklettern“, das sich gemeinsam mit Redakteurin Alina Gries in den Abgrund stürzen will. So zumindest fühlt es sich für unsere Redakteurin an…

Ein Spaßmacher im (Fast)-Ruhestand
Ein Spaßmacher im (Fast)-Ruhestand

Wenn die bunten Bälle wieder fliegen…Ein Spaßmacher im (Fast)-Ruhestand

Wenn Peter Becker als „Pibi Glix“ auf der Bühne steht, fliegen gerne einmal blaue, rote und gelbe Bälle durch die Luft. Denn Jonglage ist sein Spezialgebiet, ob rund, als Kegel oder brennend. „Als ich an der Sporthochschule in Köln studiert habe, habe ich mit meinen Freunden in der Freizeit immer jongliert“, erinnert sich der 60-Jährige an die Anfänge seines Spaßvogel-Daseins, „uns hat wohl jemand gesehen und für ein Kindergartenfest angefragt.“

Aus dem Handgelenk dem Ball aufs Trampolin spielen
Aus dem Handgelenk dem Ball aufs Trampolin spielen

Ein Motor der neuen Trendsportart kommt aus GierathAus dem Handgelenk dem Ball aufs Trampolin spielen

Eine Tasche, fünf Rahmenteile, fünf Füße, ein Netz, ein Ball und die Regeln sind ähnlich wie beim Beachvolleyball - schon kann es losgehen! „Ich glaube diese Einfachheit macht auch den Boom aus“, überlegt Stefan Reiff, „jeder kann es überall spielen.“ Und genau das hat sich der Gierather vor drei Jahren zu Nutzen gemacht.

Hohe Klostermauern sind eher hinderlich
Hohe Klostermauern sind eher hinderlich

Ein Gang durch Kloster und GeschichteHohe Klostermauern sind eher hinderlich

Beinahe könnte man mit dem Auto einfach vorbeifahren, so liegt das Nikolauskloster doch recht unscheinbar inmitten des Dycker Ländchens. Dass hier einmal französische Soldaten das Sagen hatten und dass hier eine Hofdame neben hochadligen Fürsten und Fürstinnen beigesetzt wurde, ist dem vierflügeligen Gebäude mit einem Innenhof gar nicht anzusehen. Aber Ulrich Reipen aus Damm weiß um die Historie des Klosters.