„Irgendwann schrie man quasi nach uns“

"Wenn das Glöckchen dreimal bimmelt, fangen die ersten schon an zu lachen", berichtet Herbert Schroers und lacht bei der Vorstellung gleich mit. Für die nächsten Theater-Vorstellungen "Tee, Zitrone oder ohne" im Januar lässt sich der Vorsitzende der "Gillbach-Bühne" derzeit sogar extra die Haare wachsen. "Ich spiele einen älteren Schauspieler, der kein Wässerchen trüben kann", erzählt er. Dabei geht es 2019 um ein preisgekröntes Stück aus Paris, bei dem  eine Amateur-Bühne im Mittelpunkt steht, die ein neues Theater-Stück probt und zwei Tage vor der Premiere steht. "Es ist quasi ein Stück im Stück. Wir waren sofort begeistert", freut sich Regisseur Helmut Schmitz und fügt später hinzu, "ich kenne Herbert schon so lange und habe ein gutes Gespür welche Rolle zu wem passt. Spielen kann er alles, es passt nur nicht jede Rolle." Von Alina Griesmehr

Schon der Papa arbeitete in der „Villa Erckens“

Chefin über gleich drei Museen

Das "St. Annen-Museum", das "Museum Holstentor" und die Katharinen-Kirche beweisen: Lübeck hat weitaus mehr als nur Marzipan zu bieten. Alle drei Museen gehören zum Bestand des Weltkulturerbes, wozu auch die Altstadt in Lübeck schon seit 31 Jahren zählt. Chefin über diese drei Museen ist Dr. Dagmar Täube. Die gebürtige Grevenbroicherin ist Kunstkennerin mit Expertise. Ob der Spruch "Aller guten Dinge sind drei" auf Sie zutrifft, was Sie mit der "Villa Erckens" verbindet und was für Sie einen guten Krimi ausmacht, lesen hier. Von Alina Griesmehr