Ralf Segschneider verlässt den TV Jüchen „Ich habe unheimlich viele tolle Sachen erlebt“

„Schweren Herzens verlasse ich den TV Jüchen. Ich werde aber als Übungsleiter in unterschiedlichen Vereinen und Organisationen weitermachen“, erzählt Ralf Segschneider und senkt traurig seinen Blick. 49 Jahre war er Vereinsmitglied, davon trainierte er 40 Jahre lang in der Volleyball- und Schwimmabteilung, nahm sich vor 35 Jahren als Fachwart und vor 15 Jahren als Bad-Leiter den Aufgaben an und engagierte sich zusätzlich noch zehn Jahre als Geschäftsführer. Von Alina Griesmehr

Die Top-Kurier Ortsvorstellung: Das sind jetzt unsere STADT-Teile

Bedburdyck: Der Ort, der früher einmal ein eigenes Rathaus hatte

Während es heutzutage eher ruhig um die Ortschaft Bedburdyck geworden ist, war es damals ein Ort, der mit einem eigenen Rathaus über die Grenzen hinweg äußerst bekannt gewesen ist. Von einem ursprünglichen Straßendorf mit wenigen Höfen ist Bedburdyck zu einem eigenen Stadtteil herangewachsen und beherbergt mittlerweile etwa 1.888 Einwohner. Von Alina Griesmehr

Die Top-Kurier Ortsvorstellung: Das sind jetzt unsere STADT-Teile

Aldenhoven: Der Ort in dem die Herren von Dyck gewohnt haben

"Die Ortschaft Aldenhoven wird 1334 das erste Mal urkundlich erwähnt", weiß Anton Böhmer aus dem Jahrbuch vom Rhein-Kreis im Jahre 2008, "Conrad Herr zu Dyck und seine Gemahlin Rikarde haben zu diesem Zeitpunkt die Kaufurkunde unterzeichnet." Der Bezug nach Schloss Dyck ist nahe, sodass Vermutungen zufolge auch die Herren von Dyck vor der Errichtung des Schlosses in Aldenhoven an den drei Kastanien am Ortseingang gewohnt haben. Und auch die Arbeiter nutzen die Felder rund um Aldenhoven um zum Schloss zu gelangen. Laut des Jahrbuches habe es sogar in den Kellergewölben des Schlosses eine eigene Kegelbahn gegeben. Der Name der Ortschaft lässt sich aus der Bezeichnung "Alte Höfe" ableiten, so wurde Aldenhoven auch Alterhof genannt und bestand nur aus einem großen Bauernhof mit vielen Hektar Land. Von Alina Griesmehr