PasTeG verlängert Meldefrist: So funktioniert Technik wirklich

PasTeG verlängert Meldefrist: So funktioniert Technik wirklich

Seit vielen Jahren bietet der „PasTeG“-Verein Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe, die Interesse an Naturwissenschaften und Technik haben, die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei Jahren an jedem zweiten Samstag (während der Schulzeit) Einblick in die Berufswelt in Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu erhalten.

Damit soll dieser Zielgruppe die Möglichkeit geboten werden, sich frühzeitig ein eigenes Bild von der beruflichen Praxis eines Naturwissenschaftlers oder Ingenieurs zu machen.

Eberhard Uhlig vom „PasTeG“-Verein: „Bisher hatten wir das Problem, dass wir in der Regel nicht allen Bewerbern einen Platz anbieten konnten. Im Januar diesen Jahres hatten wir sogar unsere maximale Einstellungsquote von 30 auf 32 angehoben. Überraschend ist es deshalb für uns, dass die Bewerberzahl für den Kurs, der im Januar 2019 startet unterhalb der Mindestanzahl liegt, die wir für die Durchführung eines Kurses benötigen.“

Deshalb hat man sich dazu entschlossen, den Termin für die Anmeldung auf den 22. Dezember zu verlängern und nochmals für die Teilnahme an dem Kurs zu werben.

Dabei lernen die Teilnehmer hochrangige Einrichtungen kennen:

Stationen sind das Kernforschungszentrum Jülich, die Universitätsklinik in Düsseldorf, die Fachhochschule in Aachen, die Universität in Essen sowie BASF, „Currenta“, RWE und weitere „big player“ moderner Industrie.

-ekG.

(Kurier-Verlag)