Jetzt mitmachen Rommerskirchen perfekt ins Bild gesetzt

Diamantene Hochzeiten. Hoher Besuch aus Berlin. Herausragende Leistungen in Beruf, Kultur oder Sport. Bürgermeister Dr. Martin Mertens hat viele Termine, bei denen es selbstredend erforderlich ist, dass der Rathaus-Chef ein Gastgeschenk überreicht.

Fotograf Hans Jürgen Prell und Ina Kotzerke von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde übernehmen die Gestaltung des Kalenders.

Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Allerdings kommt die obligatorische Flasche Wein heutzutage nicht mehr bei allen gut an. Deshalb entwickelte Mertens den Wunsch nach einem besonderen und zugleich wirklich wertigem Gastgeschenk. Und so soll es noch dieses Jahr einen edlen Kalender geben mit beeindruckenden Motiven aus der Gillbach-Gemeinde. Solche, die jeder schätzt. Und solche, die noch nicht einmal alle Einheimischen kennen. Fotograf Hans Jürgen Prell und Ina Kotzerke von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde übernahmen die Vorbereitung, gingen quasi auf „Foto-Pirsch“ und stellten eine Auswahl zusammen: Für jeden Monat gibt es drei Bilder. Und ab dem 25. Juli können alle Rommerskirchener abstimmen, welches der drei Alternativen quasi als Monatsbild in den Kalender kommen soll. Der ist übrigens als Dauer-Kalender angelegt, kann also über mehrere Jahre hinweg genutzt werden.

Fotograf Hans Jürgen Prell und Ina Kotzerke von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde übernehmen die Gestaltung des Kalenders. Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Die „Volksabstimmung“ läuft bis zum 2. September. Dann werden die Zählwerke abgeschaltet und man wird sehen, welche Motive den meisten Beifall fanden. Das Abstimmungstool ist zu finden über den nebenstehenden QR-Code. Es kann anonymisiert genutzt werden. Die Online-Umfrage wird aber auch über die Social-Media-Kanäle geteilt. Die Umfrage läuft dabei über das „Beteiligungsportal NRW“ (https://beteiligung.nrw.de/k/1028889). Hier gilt: Jede Stimme zählt.

Anschließend werden die ausgewählten Bilder mit einem Begleittext versehen – und der Kalender kann in Druck gehen. Vorgestellt werden soll er in der kommenden Ratssitzung.