Hier sind die Zwischenaltäre geplant Fronleichnam ziehen die Gläubigen durch Gustorf

Gustorf · Am 4. Juni findet im Seelsorgebereich Elsbach/Erft die gemeinsame Fronleichnamsprozession der Pfarreien aus der Grevenbroicher Innenstadt, Elfgen, Elsen, Gustorf-Gindorf und Orken-Noithausen statt.

Unter dem Motto „Miteinander als Gemeinschaft“ zieht in diesem Jahr die Fronleichnamsprozession durc Gustorf.

Foto: Hoppe

Nach einer gelungenen Erstauflage vor 16 Jahren durch Gustorf und Gindorf findet die gemeinsame Fronleichnamsprozession wieder in Gustorf statt. Initiiert durch den Ortsausschuss der Pfarrgemeinde „St. Mariä Himmelfahrt“ beginnen in diesem Jahr die Festivitäten am 4. Juni mit einer gemeinsamen Festmesse um 9 Uhr im Gustorfer „Dom an der Erft“ unter dem Motto „Miteinander als Gemeinschaft“. Die anschließende gemeinsame Fronleichnamsprozession startet dann von der Pfarrkirche aus. Der Prozessionsweg führt über die Christian-Kropp-Straße, Brucknerstraße zum ersten Altar am Gustorfer Heiligenhäuschen. Weiter geht es dann über die Fürther- und die Reisdorferstraße zum Altar am „Stadtgarten“. Über die Reisdorfer- und die Erlenstraße erreichen die Prozessionsteilnehmer dann den Segensaltar am Bahnübergang Erlenstraße. Dann geht es weiter über die Erlen-, Dunantstraße und den Marienplatz zurück zur örtlichen Pfarrkirche. Hier gestalten die teilnehmenden Kinder einen Prozessionsabschluss, bevor alle dann den sakramentalen Schlusssegen erhalten.

Alle (Klein-)Kinder und die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres sind um 10.15 Uhr gemeinsam mit ihren Eltern zum Wortgottesdienst in die Gustorfer Pfarrkirche herzlich eingeladen. Anschließend begleiten die Kinder die Prozession ab der Dunantstraße zurück zur Pfarrkirche.

Nach dem Schlusssegen lädt der Gustorfer Ortsausschuss zu einem gemütlichen Abschluss mit Imbiss ein.

Das Organisationsteam aus den fünf Pfarrgemeinden hofft auch in diesem Jahr wieder auf eine ähnlich gute Resonanz aus den einzelnen Pfarreien des Seelsorgebereiches wie in den Vorjahren. Wichtigste Voraussetzung für dieses fruchtbringende und verbindende Miteinander über die Grenzen der ehemals eigenständigen Pfarreien ist – darin sind sich die Organisatoren einig – einzig und allein die Bereitschaft des Einzelnen, sich für Neues zu öffnen.

Ein wichtiges Anliegen äußern Joachim Keuchel und Benedikt Kemmerling vom Pfarrgemeinderat: „Wir würden uns sehr freuen, wenn die Anlieger des Prozessionsweges, wie seit vielen Jahrzehnten in unserer Pfarreiengemeinschaft üblich, den Prozessionsweg vor ihrem Haus wieder mit Blumen, Kerzen, Heiligenbildnissen und/oder Fahnen schmücken.“

(-ekG.)