Das „Wiesnfest“ in Gustorf wird an und um die Großsporthalle am Torfstecherweg traditionell (seit 2017) an Vatertag, also dieses Jahr am 14. Mai, gefeiert. Ab 10.30 legt ein DJ auf. Attraktionen sind Hüpfburgen, Kirmesbuden (Pfeil- und. Ballwurf), eine Tombola und eine Cafeteria. Hinzukommt natürlich Essen vom „Grill & Burgerwerk“.
Grenadiermajor Wolfgang Elsen erläutert: „Aus dem ursprünglichen Open Air des Grenadiercorps heraus wollten wir – gemeinsam mit dem Jägercorps – ein Format schaffen, das noch mehr Menschen anspricht. Unsere Motivation ist es, das dörfliche Zusammenleben zu stärken und eine unbeschwerte Feier an ,Christi Himmelfahrt’ für Jung und Alt zu bieten. Unser klares Ziel ist es, den Vatertag in Gustorf zu einem verbindenden Fest der Dorfgemeinschaft zu machen, bei dem Geselligkeit und Brauchtum im Mittelpunkt stehen.“
Jägermajor Marcel Krahwinkel ergänzt zur Motivation fürs Wiesnfest: „Uns geht es vor allem darum, die Gemeinschaft in unserem Doppeldorf und mit all unseren Freunden aus nah und fern, weit über unsere Stadtgrenzen hinaus, weiter zu stärken. Das Wiesnfest ist eine tolle Gelegenheit für Familien, Gruppen, Vereine, Schützenzügen, ... Tradition mit moderner Geselligkeit zu verbinden. Seit vielen Jahren feiern wir das Wiesnfest, an dem Jung und Alt zusammenkommen, und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen.
Ein Fest, bei dem man Freunde trifft, zusammen feiert und den Alltag einmal komplett ausblendet.“
Die Idee zum gemeinsamen Wiesnfest entstand aus dem Wunsch heraus, dass Jäger und Grenadiere gemeinsam neben den klassischen Schützenveranstaltungen ein weiteres Highlight schaffen. Inspiriert von der bayerischen Wiesn-Kultur haben wir ein Konzept entwickelt, das Tradition, Musik und Geselligkeit verbindet – aber mit einem ganz eigenen, rheinischen Charakter.
Das Wiesnfest lebt aus dem Engagement vieler Ehrenamtlicher Schützen. Ohne diesen Einsatz wäre so etwas nicht möglich. Es zeigt, was entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam an einer Idee arbeiten und mit Leidenschaft dabei sind – darauf sind wir besonders stolz.