Das Stück beschäftigt sich intensiv mit Franz Kafka, seinem „Brief an den Vater“, psychischem Druck, Identität und dem Zerfall eines Menschen zwischen Erinnerung, Angst und Kunst. Die Inszenierung verbindet Schauspiel, Musik, Nebel- und Lichtdesign sowie performative Elemente zu einer modernen und bedrückenden Theatererfahrung.
Da das Projekt vollständig eigenständig entwickelt wird und bereits großes Interesse aus dem lokalen Theaterumfeld besteht, lohnt sich Weg sicher.
Unser Bericht über den jungen Künstler findet sich unter Tinus Brodzina: Mit 15 Jahren schon viel Bühnenerfahrung.