Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst bringt die Veranstaltung morgen ab 14 Uhr in der NRW.Bank in Düsseldorf über 250 führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Forschung, Bundeswehr, NATO und Start-up-Ökosystem zusammen.
Ziel ist es, die Rolle Nordrhein-Westfalens – insbesondere auch des Rhein-Kreises – als zukunftsorientierten Standort für DefenseTech- und Dual-Use-Innovationen zu stärken. Dabei handelt es sich um Verteidigungstechnologien sowie Technologien, die sowohl für zivile als auch militärische Zwecke genutzt werden können.
Der „Defense Innovation Summit NRW“ zeigt die gesamte Breite aktueller Entwicklungen von Künstlicher Intelligenz, Cybersecurity und Robotik über Sensorik, UAV-Technologien bis hin zu neuen Plattform- und Materiallösungen.
Auf dem Programm steht die Vorstellung von drei der vielversprechendsten DefenseTech-Teams aus Nordrhein-Westfalen sowie ein „Fireside Chat“ über die Beschleunigung von Beschaffung, Vergabe und Technologietransfer.
Darüber hinaus vorgesehen sind die Präsentation der „NRW-Start-up-Umfrage 2025“ und eine Diskussion über das Thema „Startpunkt für Innovation: Wie wir ein starkes DefenseTech-Ökosystem aufbauen“.
Der „DefenseTech-Inkubator.NRW“, der im „impuls.werk“ des Rhein-Kreises angesiedelt ist, verfolgt das Ziel, Start-ups zu unterstützen, die innovative DefenseTech- und Dual-Use-Lösungen entwickeln. Er bildet eine Brücke zwischen Gründern, Hochschulen, Bundeswehr, NATO, Wirtschaft und Politik.
Der Rhein-Kreis bietet dafür mit seinem breiten Technologiefokus, seiner Innovationsstrategie und dem starken Mittelstand gute Voraussetzungen. Näheres im Internet: https://defensetech-inkubator.nrw.