Unter dem Titel „Der Weg zum Himmel ist nicht blau“ werden rund 30 Arbeiten die Interpretationen der Künstlerin zur unendlichen Weite des Himmels widerspiegeln.
Ausstellungsmacher und Kurator Robert Jprdan: „Die Künstlerin erkennt den Klimawandel als globale Gefahr an und sieht sich in der Pflicht, die Menschen wachzurütteln. Dies macht sie auf subtile Art in malerischer Perfektion. Sie zeigt nicht Zerstörung, sondern Schönheit. Mal abstrakt, mal real.“
Die Ausstellung wird am 28. März um 16 Uhr im Stefanssaal des Klosters Langwaden von Kurator Robert Jordan eröffnet. Einen begleitenden Impuls dürfen die Besucher vom Hausherrn, Prior Pater Bruno Robeck OCist, erwarten.
Mit täglicher Öffnung wird die Ausstellung über zwei Monate bis zum 28. Mai zu sehen sein.
Eine Sonderveranstaltung gibt es auch: Am 8. April 2026 wird der mit der Künstlerin befreundete und in Berlin lebende Autor Dr. Hubert Winkels eine Lesung aus seinem Buch „Die Hände zum Himmel – über Zufall, Schönheit und den Dorfpfarrer von Gohr“ anbieten (18.30 Uhr). Der Eintritt dazu ist frei.
Das Kloster Langwaden eröffnet damit den Jahresreigen der Ausstellungen und weiterer Veranstaltungen. Unter anderem werden in diesem Jahr mehrere Kunstmärkte im Gebäude und outdoor stattfinden.