Die Polizeiwache soll bis 2022 modernisiert werden: Prickelnd: Neubau betreibt die Schlagzeilen erprobte BLB

Die Polizeiwache soll bis 2022 modernisiert werden : Prickelnd: Neubau betreibt die Schlagzeilen erprobte BLB

"Bereits im Februar hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes damit begonnen, das Baufeld für die neue Polizeiwache vorzubereiten, in dem Bäume gefällt worden sind,", erklärt Nicole Zander von diesem Landesbetrieb.

Dabei soll unmittelbar neben dem aktuellen Dienstgebäude an der Lindenstraße, das seit 37 Jahren für den Polizeidienst genutzt wird, ein neues dreigeschossiges Gebäude für die Mitarbeiter des Wach- und Bezirksdienstes, des Kriminal- und Verkehrskommissariats entstehen, "das den Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld gerecht wird", wie es in der Pressemitteilung der Polizei lautet.

Das Land hat endlich grünes Licht gegeben und die Genehmigung zur Anmietung neuer, moderner Räumlichkeiten in Grevenbroich erteilt.

"Durch den Neubau an gleicher Stelle bleibt die zentrale Lage des Dienstgebäudes erhalten. Die Polizei ist für die Menschen in Grevenbroich daher weiterhin gut erreichbar", freut sich Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat und Chef der heimischen Kreis-Polizeibehörde über die Baumaßnahmen. Dazu ist ein Baubeginn nach derzeitigen Planungen im Mai angedacht.

Vermieter der neuen Liegenschaft ist der "Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes" (BLB). "Geplant ist, dass die Bauphase für die neue Polizeiwache sowie der damit einhergehende Rückbau des alten Dienstgebäudes bis Ende 2022 vollzogen sind", so Zander auf Nachfrage der Erft-Kurier- Redaktion.

Der Neubau soll bei laufendem Betrieb erfolgen, so dass bislang kein Umzug vor der Fertigstellung des neuen Dienstgebäudes geplant ist.

Auf einer Nutzfläche von rund 1.060 Quadratmetern werden die Mitarbeiter der Polizei und nicht zuletzt Besucher deutlich mehr Platz haben als in dem bisher genutzten Gebäude, so die Hoffnung der Grevenbroicher Ordnungshüter und ihres Chefes Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

Der Erft-Kurier wird selbstverständlich in den kommenden Jahren den Neubau begleitend berichten.

Alina Gries/Gerhard Müller

(Kurier-Verlag)
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