Ein örtlicher Schäfer lässt über 1.000 Mutterschafe und Lämmer zwischen den Modulen grasen. Aus einem Pilotprojekt ist damit Praxis geworden.
Nach einem erfolgreichen „Mäh-Test“ an der RWE-Solaranlage in Bedburg folgt jetzt der Einsatz der Schafe im größeren Maßstab.
RWE betreibt entlang der A 44 n im „Rheinischen Revier“ große Solaranlagen auf rekultivierten Flächen zwischen Bedburg und Jüchen.
Die erste Ausbaustufe besteht aus rund 141.000 Solarmodulen und liefert mit 86,5 Megawatt peak seit Dezember 2025 klimafreundlichen Strom für rund 27.700 Haushalte.
Die Umsetzung einer zweiten Ausbaustufe mit einer Kapazität von 19,9 Megawatt peak ist in diesem Jahr geplant. Die Erweiterung soll über 30.600 Solarmodule verfügen.