Die neue Fackelbau-Halle des BSV Grevenbroich ... mit viel Platz und jede Menge Charme

Noithausen · Das Fackelbau-Team um Willy Helfenstein und der Gesamtvorstand präsentiertem kürzlich dem Regiment des Grevenbroicher Bürger-Schützen-Vereins, bei Bratwurst und Kaltgetränk, die neue Fackelbauhalle.

Fackelbau-Beauftragter Willy Helfenstein war an diesem Abend voll im Element. Oben BSV-Präsident Detlef Bley.

Foto: Eysen

Der Gesamtverein definierte anlässlich der Jahreshauptversammlung vom Februar den Fackelbau als wesentlichen Eckpfeiler des BSV-Vereinslebens. Der Vorstand wurde ermächtigt, eine geeignetes Domizil anzumieten. Durch die im April angemietete Fackelbauhalle mit Außengelände ist hierfür die Basis geschaffen.

Insgesamt bietet die neue Halle Platz für acht Großfackeln inklusive eines kleinen Besprechungs- beziehungsweise Versammlungsraums sowie Lagermöglichkeiten für alles rund um den Fackelbau.

Die neue Fackelhalle, in direkter Nähe zum Aufstellplatz. bietet viel Raum für alles rund um den Fackelbau.

Foto: Eysen

Außerordentlich charmant ist zudem die fußläufige Nähe zur Innenstadt, die sich unter anderem in der Kürze des Weges zum Antreten zum Fackelzug positiv auswirkt.

Fackelbauhalle

Foto: Eysen

BSV-Sprecher Peter Eysen: „Wir sind uns sicherer mit diesem ,Kompetenz-Zentrum des Fackelbaus’ die Lust am und auf den Fackelbau generationsübergreifend wecken zu werden. Nicht nur das Bauen innerhalb der Züge und der Zuggemeinschaften, sondern auch das Bauen einzelner Schützen aus unterschiedlichen Vereinen soll forciert und hierdurch auch ermöglicht werden.“

Schön zudem: Die Räumlichkeiten werden unter anderem am heutigen Samstag ab 14 Uhr von den Edelknaben und der Schützenjugend zum Vogelschuss genutzt. Die Veranstaltung von Versammlungen, Königsehrenabenden beziehungsweise Königsschießen einzelner BSV-Vereine sind ebenfalls bereits im Gespräch.

Zwischen-Fazit: Die Veranstaltung „Abend der offenen Halle“ wurde von Seiten der Schützenfamilie zum regen Austausch und zur intensiven Besichtigung genutzt. Ergo sind für den Gesamtverein die Grundlagen für eine traditionelle Fortführung und eine Weiterentwicklung des Fackelbaus gelegt.

„Wir sind gespannt welche neuen Ideen gerade im digitalen Zeitalter hieraus geboren werden“, so Peter Eysen abschließend.

(-gpm.)