„Ein gut ausgebauter ÖPNV und eine zukunftsfeste Verkehrsinfrastruktur im ,Rheinischen Revier‘ sind wichtig, um unsere Heimat für die Menschen, die hier leben und arbeiten, und als Wirtschaftsstandort gezielt weiterzuentwickeln und bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Der Rhein-Kreis und der VRR setzen dabei auf ein gutes und vertrauensvolles Miteinander“, betont Katharina Reinhold.
Die Landrätin und der VRR-Vorstandssprecher hoben die hohe Bedeutung eines zukunfts- und bedarfsgerechten ÖPNV hervor. „Mobilitätsbedürfnisse machen nicht an Gemeindegrenzen halt. Öffentliche Mobilität im ländlichen Raum braucht flexible Angebote, übergreifende Konzepte und Verlässlichkeit. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Verantwortlichen kooperieren, um die Mobilität zukunftsfähig und kundenorientiert zu gestalten, und effiziente Organisationsstrukturen sind dabei von zentraler Bedeutung. Richtig ist, das Gelingen der Mobilitätswende entscheidet sich im ländlichen Raum“, ergänzt Oliver Wittke, Vorstandssprecher beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.
Bei dem Treffen im Kreishaus wurde auch die Strukturreform des Schienenpersonennahverkehrs in Nordrhein-Westfalen thematisiert. Das Land plant, dass die Organisation des gesamten Schienenpersonennahverkehrs in Nordrhein-Westfalen künftig von der neuen Gesellschaft „Schiene.NRW“ und damit aus einer Hand organisiert und gesteuert werden soll.