„Erft-Kurier-Bambini-EM 2024“ Vorfreude auf das „Hochwertturnier“: Von hoch motiviert bis verträumt!

Kapellen · „Der SC Kapellen ist begeisterter Teilnehmer von der Geburtsstunde dieser Veranstaltung an. Für all unsere Teilnehmer ist es eine besondere Freude an diesem Hochwertturnier teilzunehmen. Wo sonst bekommt man diese Atmosphäre (Einlaufen mit den Länderflaggen ....) geboten.“ Nicht nur Trainer Daniel Schmitz ist schon jetzt voller Vorfreude auf die „Erft-Kurier-Bambini-EM“.

 Ein imposantes Team-Foto, das die Power des SC Kapellen (und der „Volksbank-Erft“ unter Beweis stellt.

Ein imposantes Team-Foto, das die Power des SC Kapellen (und der „Volksbank-Erft“ unter Beweis stellt.

Foto: KV/Janina Kluge

Diese Vorfreude gilt neben der Mannschaft „SC Kapellen 1“, die in diesem Jahr für Ungarn aufläuft, auch für den Sponsor: Mit der „Volksbank-Erft“ trifft ein Hauptsponsor der ersten Stunde auf einen Verein der ersten Stunde.

Unternehmenssprecherin Tanja Schynke: „Die ,Volksbank Erft’ ist eine lokale Genossenschaftsbank und betreut an 18 Standorten im Rhein-Erft- und im Rhein-Kreis fast 26.000 Mitglieder und über 63.000 Kunden. Ein Team von 280 engagierten Mitarbeitern sorgt nicht nur für optimalen Service und kompetente Beratung – persönlich, telefonisch und online. Die Volksbank übernimmt auch Verantwortung vor Ort. Seit 1893 lebt sie aktiv ihr Motto ,AUS der Region – FÜR die Region’“. Und ist in diesem Sinne natürlich auch am 8. Juni dabei.

Jascha (6) will Fußballprofi werden. Er ist SC- und FC-Fan.

Jascha (6) will Fußballprofi werden. Er ist SC- und FC-Fan.

Foto: KV/Janina Kluge

„Grundsätzlich zählt der olympische Gedanke. Aber wenn uns der Weg ins Finale führt, haben wir da auch nichts gegen ...“, griemelt Kapellens Trainer Schmitz.

Max (6) schwärmt für Manuel Neuer und die „Fortuna“.

Max (6) schwärmt für Manuel Neuer und die „Fortuna“.

Foto: KV/Janina Kluge

Und er fügt an: „Da wir eine große Anzahl an Spielern haben, variiert auch der Leistungsstand – von hoch motiviert bis verträumt ist alles dabei. Aber diese Unterschiede sind völlig normal. Mit Blick in die Glaskugel ist eine positive Weiterentwicklung jedes einzelnen Spielers das große Ziel. Ein weiteres Ziel ist die stetige Vermittlung des Spaßfaktors und der Freude am Fußball.“

Die „Ungarn“-Spieler sind alle Jahrgang 2017. „Bei uns überwiegt der Jungenanteil in der Mannschaft, obwohl das Mädchen den Jungs in Sachen Einsatzbereitschaft in nichts nachsteht“, so Schmitz.

(-lf.)