Hermann Gröhe im Gespräch Industriestandort bleiben und Klimaschutz umsetzen

Grevenbroich · „Wie geht klimaneutral und wettbewerbsfähig?“, eröffnete Bundestags-Abgeordneter Hermann Gröhe (CDU) am Freitagmorgen ein Arbeitsfrühstück von Industrie und Politik. Auf seine Einladung sind Schwergewichte der Industrie und politische Gestalter von europäischer bis zur lokalen Ebene gekommen.

 Gastgeber sind Detlef Volz und Dominik Baum als Geschäftsführer der "Ölmühle Thywissen", die aus der Industrie Julian Sels ("Ölmühle Sels"), Volker Backs ("Speira"), Holger Malsbenden ("MM Karton") und Dominik Heyer (IHK Mittlerer Niederrhein, Referent Energiefragen) begrüßen sowie Stephan Berger MdEP, Stephan Rouenhoff MdB und Mitglied des Bundestagsausschusses für Wirtschaft sowie Professor Dr. Jan-Philipp Büchler, Vorsitzender des Neusser Wirtschaftsausschusses und Ratsmitglied. In der Mitte Hermann Gröhe.

Gastgeber sind Detlef Volz und Dominik Baum als Geschäftsführer der "Ölmühle Thywissen", die aus der Industrie Julian Sels ("Ölmühle Sels"), Volker Backs ("Speira"), Holger Malsbenden ("MM Karton") und Dominik Heyer (IHK Mittlerer Niederrhein, Referent Energiefragen) begrüßen sowie Stephan Berger MdEP, Stephan Rouenhoff MdB und Mitglied des Bundestagsausschusses für Wirtschaft sowie Professor Dr. Jan-Philipp Büchler, Vorsitzender des Neusser Wirtschaftsausschusses und Ratsmitglied. In der Mitte Hermann Gröhe.

Foto: CDU

Diskutiert wurden die mittel- und langfristigen Perspektiven und Anforderungen für den Wirtschaftsstandort. Die Belastungen durch sehr hohe Energiekosten standen dabei natürlich im Mittelpunkt.

Vor allem ging es aber um Zukunftsinvestitionen am Standort in neue Technologien zur Effizienzverbesserung und natürlich für den Klimaschutz. Planungssicherheit und Planungsbeschleunigung sowie Investitionsförderung sind ausdrückliche Forderungen an die politischen Vertreter.

Insbesondere sei die Gestaltung insgesamt förderlicher Standortbedingungen und ein Bewusstsein für die Belastungen der Industrie auch durch Steuern, Gebühren, Abgaben und Umlagen auf allen Ebenen erforderlich, damit die erforderlichen Investitionen in die Zukunft des Standortes in einem verbindlichen Rahmen tatsächlich umgesetzt werden können.

Stephan Berger und Stephan Rouenhoff sagten zu, die Sorgen im Hinblick auf faire Wettbewerbsbedingungen sowohl in Berlin als auch in Brüssel nachdrücklich zur Sprache zu bringen. „Wir arbeiten gemeinsam für unser aller Zukunft mit sicherer Grundversorgung bei Energie und Lebensmitteln, klimafreundlicher Technologie und werterhaltender Industriebasis“, schloss Hermann Gröhe.

(-ekG.)
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