Ende der Corona-Regelungen Keine Beschränkungen für den Gottesdienstbereich mehr

Jüchen · Seit drei Jahren bestimmt die Corona-Pandemie in teils erheblichem Maß auch das Leben der Kirchen – nun kommt das Ende der Corona-Regeln auch für die Jüchener katholischen Kirchengemeinden und der Blick auf die eigene Verantwortung jedes und jeder Einzelnen.

 Pfarrer Ulrich Clancett bedankt sich bei allen, die in den Gemeinden und Gotteshäusern für die Umsetzung der Corona-Regelungen gesorgt haben.

Pfarrer Ulrich Clancett bedankt sich bei allen, die in den Gemeinden und Gotteshäusern für die Umsetzung der Corona-Regelungen gesorgt haben.

Foto: privat

Die Konferenz der Generalvikare der fünf katholischen Bistümer Nordrhein-Westfalens hat beschlossen, sämtliche Corona-Beschränkungen und -Regelungen zum 1. Februar auslaufen zu lassen. Nach fast drei Jahren kam jetzt dieser erfreuliche Schritt in Richtung einer stärkeren Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen.

„Es ist doch klar, dass ich mich mit einer starken Erkältung oder starkem Husten von Menschen fernhalte und auch keine Gottesdienste besuche,“ merkt Jakobuspfarrer Ulrich Clancett an. Das Tragen einer Hygiene-Maske mache in einigen Situationen durchaus noch Sinn: „Aber das ist jetzt jedem Einzelnen persönlich überlassen.“

Lediglich für den Bereich der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen besteht nach wie vor eine Maskenpflicht sowie die Pflicht über eine Selbstauskunft eines durchgeführten Schnelltests.

Pfarrer Clancett: „An dieser Stelle sagen wir allen, die in unseren Gemeinden und Gotteshäusern für die Umsetzung der Corona-Regelungen gesorgt haben, ein herzliches Dankeschön. Mit Augenmaß und Engagement haben sie sich alle um die Gesunderhaltung und den Schutz der Menschen in unseren Gebäuden, Gottesdiensten und Veranstaltungen in einer der größten Krisen unseres Landes verdient gemacht.“

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