1. Jüchen

: Im Sommer 2020 sind Jugendlager wohl schwer möglich: Ferien daheim planen

: Im Sommer 2020 sind Jugendlager wohl schwer möglich: Ferien daheim planen

Auch wenn sich die Situation im Rahmen der Corona-Pandemie mehr und mehr bessert und immer weitere Beschränkungen aufgehoben werden: Die Sommerferien 2020 werden definitiv unter dem Eindruck der Pandemie stehen.

Jüchen. „Es ist nicht zu erwarten, dass es aus der Vergangenheit bekanntes Reisen oder andere Programme geben wird, die sonst üblich waren. Wir zum Beispiel werden sehr wahrscheinlich keine klassischen Ferienfreizeit durchführen können“, sagt Thomas Sablotny, Geschäftsführer der gemeinnützigen Unternehmergesellschaft „hoch3“, einem deutschlandweit anerkannten Spezialisten für abenteuer- und erlebnispädagogische Programme aus Jüchen und Mönchengladbach.

„Unter dem Eindruck der Corona bedingten Einschränkungen haben wir uns daher dazu entschieden, die so genannte ,Ortsranderholung’ auszubauen. Wir bieten damit die Möglichkeit, besondere Programme vor der Haustür zu buchen. Für Eltern und Kinder entfallen auf diese Art die Anfahrtszeiten. Und dennoch werden hochwertige erlebnispädagogische Konzepte mit Anspruch und Spaß durchgeführt“, betont Thomas Sablotny.

In Kooperation mit dem TC Jüchen und der „Crosscourt-Tennisschule“ bietet „hoch3“ in Jüchen so ein Tennis-Abenteuer-Camp (auch für Einsteiger) auf dem Gelände des Tennis-Clubs an. Die Camps dauern jeweils eine Woche und werden vom 29. Juni bis 4. Juli, vom 27. bis 31. Juli und vom 3. bis 7. August durchgeführt. Teilnehmer können zwischen den Hauptbetreuungszeit von 9 bis 16

Uhr und der langen Betreuungszeit von 7.30 bis 17 Uhr wählen.

Das komplette Programm ist so konzipiert, dass es den aktuellen Hygienevorschriften entspricht.

Neben dem täglichen Tennistraining (mindestens vier Stunden pro Tag) gibt es ein großes

Abenteuerprogramm mit Bogenschießen, Kistenklettern, Slackline und anderen Aktivitäten. Zum Abschluss der Wochen findet jeweils ein Turnier inklusive Siegerehrung und Abschlussfest statt.

Die Teilnehmer werden von zwei „hoch3“-Erlebnispädagogen und zwei Tennistrainern betreut. Die Kosten liegen für Vereinsmitglieder des TC Jüchen bei 175 Euro, alle anderen Teilnehmer zahlen 185 Euro. Wasser, Frühstücks- und Lunchpaket sind inbegriffen. Für die lange Betreuungszeit werden 25 Euro zusätzlich fällig. „Wir freuen uns sehr, dass wir den TC Jüchen und die ,Crosscourt-Tennisschule’ als

Kooperationspartner gewinnen konnten. Lokale Partnerschaften sind sehr wichtig für uns und eröffnen uns viele Möglichkeiten in der Ortsranderholung. Damit unterstützen wir Eltern und Kinder gleichermaßen, während der Corona-Zeit und darüber hinaus“, sagt Thomas Sablotny

Er hebt die gute Zusammenarbeit mit Christian Hormes, Inhaber der „Crosscourt-Tennisschule“, und Jürgen Hormes, erster Vorsitzender des TC Jüchen, noch einmal ausdrücklich hervor.

Fragen und Anmeldung zum Tennis-Abenteuer-Camp bei Thomas Sablotny unter

sablotny@hochdrei.de und 02161/82 87 07 0.

Ebenso bietet „hoch3“ die Betreuung von Jugendwohngruppen, führt die offene Ganztagsbetreuung inklusive Hausaufgabenhilfe an Schulen durch und leitet das Jugendcafé „bamm“ in Hochneukirch im Auftrag des Rhein-Kreises.-tkG.