Sie fordern „realistische, verantwortungsvolle und solidarische Haushaltsberatungen“ in der „sehr engen Haushaltsrealität 2026“: „Der finanzielle Spielraum ist gering, der Haushalt bewegt sich am Rande der Haushaltssicherung.“
Krützen & Co. wörtlich: „Es ist nicht die Zeit für zusätzliche Vorhaben, sondern die Zeit, das Umsetzbare umzusetzen und das Begonnene verlässlich zu Ende zu bringen.“
Jede neue Maßnahme erfordere „Planung, Abstimmung, Prüfung, Vergabe, Steuerung und Koordination. Dabei möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass auch vorgeblich kleine, zusätzliche oder punktuelle Projekte eine spürbare Belastung darstellen“. Sie brächten finanziellen und personellen Mehraufwand, der in der aktuellen Situation nicht mehr aufgefangen werden könne. Denn auch „mehr Personal“ sei nicht realistisch, da „es zunehmend schwieriger wird, Stellen zu besetzen, die hohe Anforderungen an Qualifikation und Erfahrung stellen“.