1. Jüchen

Fachkräftemangel in KiTas:: Stadt bildet verstärkt aus

Fachkräftemangel in KiTas: : Stadt bildet verstärkt aus

Jüchen. In diesem Jahr startete einer der stärksten Ausbildungsjahrgänge der Stadt Jüchen. Insgesamt zwölf Auszubildende, Jahrespraktikantinnen und Jahrespraktikanten wurden von Haupt- und Personalamtsleiterin Pia Gilleßen sowie Ausbildungsleiter Thomas Hochstein begrüßt.

Auch Personalratsvorsitzender Jürgen Hansen ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, die zukünftigen Fachkräfte im „Haus Katz“ persönlich willkommen zu heißen.

Während zwei Nachwuchskräfte ihren Vorbereitungsdienst in der Verwaltung beginnen, starten gleich zehn junge Menschen ihre Ausbildung in den Kindertagesstätten.

Elina Krüers, die ihre Ernennungsurkunde zur Stadtinspektoranwärterin erhielt, tritt gleich den Besuch an der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Köln an. Dort wird sie ihr duales Studium aufnehmen, welches in drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of laws“ endet.

Zur Stadtsekretäranwärterin wurde Alina Peters ernannt. Sie beginnt ihre zweijährige Ausbildung zur Verwaltungswirtin und besucht das Studieninstitut Düsseldorf für die theoretische Ausbildung.

Gleich sieben Jahrespraktikantinnen und Praktikanten stärken bereits seit dem 1. August die Teams in den städtischen Kindertagesstätten.

Drei weitere Nachwuchskräfte treten eine dreijährige praxisintegrierte Erzieherausbildung an. Neben dem Besuch der Fachschule an zunächst drei Wochentagen, unterstützen auch sie an den übrigen Tagen in der Woche die Teams der Kindertagesstätten bei ihrer Arbeit.

Der Fachkräftemangel in der Verwaltung, insbesondere im Bereich der Erzieherinnen und Erzieher macht es erforderlich, selbst verstärkt auszubilden. In den kommenden Jahren wird die Stadt Jüchen einerseits aufgrund altersbedingter Fluktuationen, aber auch aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs an Betreuungsplätzen für Kinder, erhöhten Personalbedarf in diesem Bereich verzeichnen.

Darum freut es die Stadt Jüchen freut sich besonders, den jungen Nachwuchskräften eine gute berufliche Perspektive für die Zukunft anbieten zu können.

Bevor es wieder zurück in die Ausbildungsstätten ging, wurde den Nachwuchskräften noch ein kleines Willkommenspaket überreicht.

-tkG.