“Erft-Kuirer-Babini-EM“ Hier wird der Sieg am großen Taktik-Brett geplant

Kapellen · „Ziel ist das Erreichen der K.o.-Spiele. Wenn wir am Ende den Pokal nach oben stemmen, haben wir da auch nichts gegen“, kommentiert Daniel Schmitz, auch Trainer der dritten Mannschaft des SC Kapellen, fröhlich.

Der Jubel mit dem Sponsor (oben) und Taktik-Besprechung: Genau so soll am 8. Juni die Vorrunde überstanden und die Finalrunde erreicht werden. Sieht doch eigentlich ganz einfach aus.

Der Jubel mit dem Sponsor (oben) und Taktik-Besprechung: Genau so soll am 8. Juni die Vorrunde überstanden und die Finalrunde erreicht werden. Sieht doch eigentlich ganz einfach aus.

Foto: KV/Franco Catania

Sein Team tritt fürs ferne Georgien („Eine spezielle Verbindung nach Georgien haben wir nicht. Ich gehe davon aus, dass der größte Teil unserer Spieler das Land gar nicht kennt.“) an und bekommt Sponsoren-Unterstützung quasi aus dem eigenen Ort: Das „Autohaus Heinrich Breuer“ wurde diesen kleinen Kickern zugelost.

Das „Autohaus Heinrich Breuer“ wurde 1927 gegründet und blickt daher auf eine lange Tradition zurück. „Wir sind Ihr Volkswagen-Service Partner vor Ort in Kapellen. Als Traditionsunternehmen, welches immer noch familiengeführt ist, schätzen wir vor allem den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden und eine ehrliche Beratung“, betont Johannes Breuer, der bei der jetzigen Trikot-Übergabe anwesend war.

Und dass ihm Fußball und der SC Kapellen in die DNA geschrieben wurden, muss nicht betont werden. Immerhin ist er selbst in der zweiten Kapellener Mannschaft (der „Großen“ natürlich) aktiv.

 SC Kapellen 3 für Georgien

SC Kapellen 3 für Georgien

Foto: KV/Franco Catania

Sponsor und Trainer schwärmen gemeinsam von der „Erft-Kurier-Bambini-EM“: „Der SC Kapellen-Erft ist begeisterter Teilnehmer von der Geburtsstunde dieser Veranstaltung an. Für all unsere Teilnehmer ist es eine besondere Freude, an diesem Hochwert-Turnier teilzunehmen. Wo sonst bekommt diese Atmosphäre – einlaufen mit den Länderflaggen und so weiter – geboten.“

Für viele seiner Spieler stehe Fußball an erster Stelle: „Die Kids spielen auch in ihrer Freizeit nur Fußball und das merkt man.“

(-lf.)
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