Chancen & Perspektiven: Gastbeitrag vom Pastoralen Team der Evangelischen Kirchengemeinde Kelzenberg „Wir haben einen Gott der Hoffnung!“

Jüchen · Das Pastorale Team der Evangelischen Kirchengemeinde Kelzenberg, Charles Hackbarth und Christiane Hambsch, erklären in ihrem Gastbeitrag, warum wir alle „Hoffnungsmenschen“ sein können.

Charles Hackbarth und Christiane Hambsch, das Pastorale Team der Evangelischen Kirchengemeinde Kelzenberg.

Foto: Frank Wiedemeier

Wenn es in einem Raum eng ist und der Sauerstoff knapp wird, machen wir das Fenster auf, öffnen die Tür, lassen frische Luft rein. „Angst“ kommt von „Enge“ – Angst macht unser Denken eng und nimmt die Luft weg. Es gibt gerade ziemlich viel, was uns Angst macht, wenn wir an die Zukunft denken.

Aber – wir haben einen Gott der Hoffnung! In Jesus Christus zeigt er sein menschliches Gesicht voller Liebe. Er macht sich zu uns auf und kommt in unsere Enge. Er will uns immer wieder Türen öffnen, frischen Sauerstoff geben und einen klaren, kritischen Blick. Er kann unsere Sichtweise verändern und weiten: auf uns selbst, auf unsere Welt und unsere Mitmenschen. Er will uns neue Perspektiven und Möglichkeiten entdecken lassen – kleine Schritte vielleicht, aber realistisch und umsetzbar.

Er glaubt an uns – und deshalb glauben wir: Wir können Hoffnungsmenschen sein und zusammen in seinem Namen ein Stück Welt verändern!

Charles Hackbarth und Christiane Hambsch,

Pastorales Team, Evangelische Kirchengemeinde Kelzenberg