Jeck auf Rommerskirchen Denn he hällt ma zesamme

Rommerskirchen · Rommerskirchen ist auch nach der Corona-Pause spitze, was den Karneval angeht: Der närrische Lindwurm am Kappessonntag hatte alles, was das Jecken-Herz sich wünscht.

Endlich durfte man in Rommerskirchen wieder jeck sein!

Endlich durfte man in Rommerskirchen wieder jeck sein!

Foto: KV./Gerhard P. Müller

Engel, Hunnen und Avatare im Zug. Indianer, Mexikaner und Ritter am Straßenrand. Jeckes Treiben, wie in der guten, alten Zeit. Wie in der Zeit vor der Pandemie und vor den närrischen Verboten.

Nicht nur die „Ghostbusters“ warfen so allerlei mit viel Begeisterung unters närrische Volk.

Nicht nur die „Ghostbusters“ warfen so allerlei mit viel Begeisterung unters närrische Volk.

Foto: KV./Gerhard P. Müller

Zugleiter Ralph Konitzer, der vornweg ging, konnte 37 Gruppen und Wagen verkünden. Der Gillbach-Narrenzug hatte also eine ordentliche Länge. Er brachte tolle Kostüme und herrliche Motive. Zudem zeigten sich die Karnevalisten im Zug wieder einmal sehr wurffreudig, was wiederum Klein und Groß am Wegesrand erfreute.

Und auch das Wetter war fast gut... Bis auf einen kleinen Fissel-Schauer blieb es trocken.

Klares Fazit: Die Gillbach-Jecken haben nichts verlernt. Dreimal Allau!

(Gerhard P. Müller)
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