1. Rommerskirchen

Kirberg, die Gallionsfigur der Städte-Partnerschaft

Kirberg, die Gallionsfigur der Städte-Partnerschaft

Rund 400 Gäste waren

der Einladung von Bürgermeister Mertens zum Neujahrsempfang gefolgt. Vertreter der Vereine und Verbände, aus Handel und Gewerbe, Neubürger, Vertreter der Schulen und Kindertageseinrichtungen, Mitglieder des Rates, Vertreter der Kirchen und Wohlfahrtsverbände – sie alle trafen sich zum Start ins neue Jahr in der Ansteler Schützenhalle.

Anstel.

Begrüßen konnte Mertens aber auch Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe, Landtagsabgeordneten Rainer Thiel, Landrat Hans Jürgen Petrauschke sowie seine Amtskollegen Erik Lierenfeld aus Dormagen, Klaus Krützen aus Grevenbroich sowie die Vize-Bürgermeister aus Kaarst und Korschenbroich.

Ein durchweg positives Fazit konnte Mertens für das Jahr 2015 ziehen: „Auch 2015 konnte unsere Gemeinde von der insgesamt guten Konjunktur profitieren. Die Beschäftigtenquote liegt auf Rekordniveau. Handel und Gewerbe haben gute Umsätze erzielt, die Auftragsbücher der Unternehmen sind gefüllt. Das sind erfreuliche Ergebnisse für die Beschäftigten und ihre Familien, für die hiesigen Betriebe und Läden, für Rommerskirchen insgesamt.“

Zu den High-Lights des zurückliegenden Jahres gehört zweifellos die Einweihung des neugestalteten Bahnhofs.

Aber auch im Bereich der Kindertagesstätten konnte mit dem Baubeginn einer neuen Einrichtung – den „Gillbach Wichteln“ – erneut ein Meilenstein gesetzt werden. Mertens: „Dem demografischen Wandel zum Trotz wächst unsere Gemeinde. Die Menschen finden hier alles Wichtige, was sie zum Leben brauchen: eine gute Nahversorgung, beste Bildung und Betreuung, eine hervorragende Verkehrsanbindung und Entspannung in der Natur. Dieses moderate Wachstum wollen wir nachhaltig gestalten – an dieser Leitlinie hat sich unsere Politik in den vergangenen Jahren orientiert, und daran werden wir auch im neuen Jahr unser Handeln messen.“

Fester Bestandteil des Rommerskirchener Neujahrsempfangs ist die Verleihung der Ehrengabe.

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an das „Feld- und Werksbahnmuseum“, das mit seiner auf rein ehrenamtlicher Basis arbeitenden Crew ein Aushängeschild für die Gemeinde ist. Zudem hat das Museum mit der Beschäftigung von Flüchtlingen einen wertvollen Beitrag zur Integration geleistet.

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Zu den Geehrten gehörte auch der „Senioren-Club“ aus Anstel. Er hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur um den geselligen Teil für ältere Mitmenschen gekümmert, sondern setzt sich aktiv für die Verschönerung des Ortsbildes ein.

Jupp Kirberg, Gallionsfigur der Rommerskirchener „Grünen“, erhielt die Auszeichnung insbesondere für seinen unermüdlichen Einsatz für den Jugendaustausch mit der französischen Partnergemeinde Mouilleron le Captif. Insgesamt rund 200 deutsche und französische junge Menschen haben daran teilgenommen und es sind zahlreiche Freundschaften entstanden. Mertens: „Die jungen Menschen haben das Partnerland, Kultur, Geschichte und das Alltagsleben in der Gastfamilie kennengelernt und viele Erfahrungen mit nach Hause genommen.“

(Kurier-Verlag)