Landrätin Reinhold spricht mit Dr. Hermann-Josef Baaken Das Ehrenamt im Sport

Grevenbroich · Landrätin Katharina Reinhold hat sich jetzt mit Dr. Hermann-Josef Baaken, dem Vorsitzenden des Sportbundes Rhein-Kreis, ausgetauscht. Dabei ging es um die große Bedeutung des Ehrenamts im Sport.

Landrätin Katharina Reinhold, Dr. Hermann-Josef Baaken und der „innere Schweinehund“.

Foto: RKN.

„Als Sport-Kreis stehen wir als Partner eng an der Seite des Sportbundes und der Vereine bei uns vor Ort“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Sport werde im Rhein-Kreis großgeschrieben. „Dafür ist unser Kreis weit über die Region hinaus bekannt – dank der äußerst aktiven Vereine, der vielen ehrenamtlich Tätigen und der engagierten Trainerinnen und Trainer, die ein umfassendes und flächendeckendes Sportangebot für alle Altersgruppen ermöglichen“, so die Landrätin.

Hermann-Josef Baaken richtete den Blick auch auf den Nachwuchs: „Unsere Jugend- und Nachwuchsförderung bildet das Fundament für eine lebendige und zukunftsfähige Vereinslandschaft. Wir wollen die jungen Menschen frühzeitig an ehrenamtliches Engagement heranführen. Ihr Einsatz stärkt nicht nur den Zusammenhalt in den Vereinen, sondern fördert auch Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen und leistet damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.“

Der Sportbund Rhein-Kreis vertritt rund 120 000 sportlich aktive Bürger in 350 Mitgliedsvereinen und wird finanziell vom Rhein-Kreis gefördert. Die Zuschüsse werden unter anderem für die Vorbereitung und Durchführung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Übungsleiter, Jugendleiter und Ehrenamtliche und für Inklusionsprojekte verwendet.

Baaken überreichte der Landrätin einen „inneren Schweinehund“, den es beim Sport immer wieder zu überwinden gelte. Katharina Reinhold sagte mit einem Schmunzeln: „Für mich ist Sport keine Überwindung – der gehört fest zu meinem Alltag, bedeutet Entspannung und hilft mir dabei, Gedanken zu sortieren und einen klaren Kopf zu bekommen. Ich freue mich immer, wenn mein Kalender Zeit für sportliche Aktivitäten lässt.“

(-ekG.)