Genau das war jetzt der Fall: Auf Einladung des für Grevenbroich und Rommerskirchen direkt gewählten Bundestags-Abgeordneten reiste die erste Besuchergruppe 2026 aus seinem Wahlkreis im Rahmen einer politischen Informationsfahrt des Bundespresseamtes in die Hauptstadt. Mit dabei waren Mitglieder der KG „Nüsser Rode Husare“, des Bezirksverbandes Neuss im „Bund der Historischen Deutschen Schützen-Bruderschaften“, der Jungen Union und einzelne interessierte Teilnehmer.
Vier Tage lang erlebte die Gruppe Politik, Geschichte und Berlin aus nächster Nähe. Auf dem Programm standen unter anderem eine politische Stadtrundfahrt, eine Führung im Bundeskanzleramt sowie Stationen bei der „Neuen Synagoge“ und im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Deutschen Bundestages. Nach der Teilnahme an einer Plenarsitzung, bei der ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Barrierefreiheit im privaten und öffentlichen Bereich auf der Tagesordnung stand, traf sich die Gruppe mit Carl-Philipp Sassenrath im Reichstagsgebäude. Dabei ging es etwa um die aktuelle politische Lage in Berlin nach dem ersten Jahr der Bundesregierung von Friedrich Merz, aber auch um praktische Arbeitsabläufe im Parlament.
„Das Parlament als Maschinenraum unserer Demokratie unmittelbar zu erleben, macht einen Unterschied. Und zwar mehr als Schlagzeilen, Social Media oder Talkshows es könnten", erklärte Sassenrath. „Gerade Mitbürger, die sich in Vereinen, im Brauchtum oder politisch einbringen, leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und übernehmen selbst Verantwortung für sich und andere. Sie wissen: Demokratie ist nichts, was man mal eben nur bestellt, sondern das, was wir selbst und gemeinsam daraus machen."
Neben den politischen Eindrücken blieb auch Zeit für das gemeinsame Erlebnis in der Hauptstadt. Zwischen Reichstag, Gendarmenmarkt und Potsdamer Platz wurde viel diskutiert, gelacht und Berlin entdeckt. Für viele Teilnehmer stand am Ende fest: Diese Reise war weit mehr als nur eine politische Informationsfahrt – sie war ein besonderer Einblick in das Herz unserer Demokratie.
Hintergrund: Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die auch gerne an einer politischen Informationsfahrt des Bundespresseamtes teilnehmen möchten, können sich via Mail an das Büro von Carl-Philipp Sassenrath wenden: carl-philipp.sassenrath.de.