Förderverein wählte neuen Vorstand Petra Kippels bleibt Vorsitzende

Bedburg · Der Verein der „Freunde und Förderer des St. Hubertus-Stiftes Bedburg“, kurz Förderverein des Bedburger Krankenhauses, wählte Corona bedingt mit zeitlicher Verzögerung einen neuen Vorstand.

„Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen ist die Zustimmung für ein eigenes Krankenhaus im Ort so hoch wie in Bedburg“, so Petra Kippels.

„Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen ist die Zustimmung für ein eigenes Krankenhaus im Ort so hoch wie in Bedburg“, so Petra Kippels.

Foto: SBed.

Alte und neue Vorsitzende bleibt Petra Kippels, die nunmehr schon seit über zwölf Jahren mit Kompetenz und Bedacht die Geschicke des Vereins leitet. Diese Kontinuität setzt sich auch im weiteren Vorstand fort: Heinzbert Faßbender bleibt weiterhin Geschäftsführer und wurde zusätzlich zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Als Schatzmeister im Amt bestätigt wurde Norbert Pleuß, der dieses Amt während der laufenden Wahlperiode von seinem Vorgänger Jürgen Olscher übernommen hatte. Heike Steinhäuser und Dietmar Heffels wurden in ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Ursula Zimmermann als Besitzerin gewählt. Kassenprüfer bleiben weiterhin Nicole Leon und Heinz Köllen.

Petra Kippels bedankte sich bei den aktiven Mitgliedern für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Verein und umriss in ihrem Bericht die Position und die Perspektive des Bedburger Krankenhauses. Sehr erfreulich sei, dass, sobald die noch offenen bautechnischen Fragen geklärt seien, mit der schon lange geplanten Renovierung der in die Jahre gekommenen Außenfassade des Bedburger Krankenhauses begonnen werden könne.

Die beschlossene Finanzierung durch den Förderverein sei, so Schatzmeister Pleuß, gesichert. Die erforderlichen Mittel habe der Förderverein in den vergangenen Jahren zielgerichtet angespart. Der Auftragserteilung stimmten folgend alle Vorstandsmitglieder zu.

Petra Kippels ruft dazu auf, Mitglied im Förderverein des Bedburger Krankenhauses zu werden. Der Jahresbeitrag von jährlich 15 Euro (Ehepaare 20, Schüler, Azubis und Rentner zehn Euro) sei sehr gering, die Außenwirkung für das eigene Krankenhaus in der Stadt dagegen umso größer.

(-ekG.)