Bürgerschützenverein Gierath-Gubberath lädt zur Frühkirmes Wieder eine doppelte Feier im Doppel-Dorf

Gierath/Gubberath · Gierath-Gubberath läutet die Schützen-Saison ein und eröffnet das Jahr direkt wieder mit einem Doppelschlag.

Das amtierende Königspaar Aiko und Melanie Liedmann mit seinen Adjutanten Jens und Nadine Fischer.

Foto: BSV Gierath-Gubberath

Mit dem traditionellen „Tanz in den Mai“ startet die alljährliche Frühkirmes des Bürgerschützenvereins Gierath-Gubberath unter der Regentschaft von Aiko I. und Königin Melanie Liedmann. Das amtierende Königspaar geht damit in den Schlussspurt seiner Amtszeit und freut sich erneut auf ein volles Festzelt mit vielen feierwütigen Gästen, wenn Klangstadt am 30. April für sensationelle Stimmung auf dem Schützenplatz sorgt!

Am 1. Mai sucht der BSV Gierath-Gubberath beim traditionellen Königsvogelschuss nach einem Schützenkönig für 2027/2028. Im vergangenen Jahr hatte Markus Bansemer sich ein Herz genommen und den Vogel von der Stange geholt. Im August wird der Kronprinz mit seiner Artillerie auf Aiko, Melanie und die „Dachse“ folgen und das Königssilber übernehmen. An wen die Kronprinzenkette dann weitergereicht wird, entscheidet sich bereits am 1. Mai.

„Wir hoffen, dass sich auch in diesem Jahr wieder jemand findet, der Lust hat, unser Königsspiel und die Tradition unseres Doppeldorfes aufrechtzuerhalten und die Königswürde mit so viel Freude und Stolz zu tragen wie unsere bisherigen Könige“, freut sich BSV-Präsident Markus Schmitz auf die zwei Frühkirmes-Tage. Das Schöne: „Dadurch, dass der 1. Mai in diesem Jahr auf einen Freitag fällt, können wir den neuen Kronprinzen richtig feiern. Wir haben für die Party am Abend einen DJ engagiert – so wird auch am zweiten Tag in Gierath-Gubberath noch ordentlich gefeiert und getanzt! Am 1. Mai bei freiem Eintritt!“, so Schmitz, der damit herzlich zu einem Besuch der Veranstaltungen einlädt!

„Das Schützenwesen ist natürlich ein Fest von und mit den Schützen – aber es ist vor allem auch ein Fest für die Heimat. Wir hoffen daher, dass auch viele Nicht-Schützen aus Gierath, aber auch den umliegenden Dörfern dafür sorgen, dass die Tradition weiter leben kann.“