1. Rommerskirchen

Landwirtschaft ist „Ackerei“, macht aber auch zufrieden!

Landwirtschaft ist „Ackerei“, macht aber auch zufrieden!

Am kommenden Sonntag ist es so weit: Die „Höfe-Tour“ rund um Rommerskirchen startet. Die Kreisbauernschaft in Zusammenarbeit mit den Landfrauen aus dem Kreis Neuss-Mönchengladbach und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen laden herzlich dazu ein.

Unter dem Motto „Schauen, Staunen, Schlemmen“ können Interessierte mit dem Fahrrad rund 22 Kilometer zurücklegen und dabei landwirtschaftliche Betriebe besuchen.

Bei der „Höfe-Tour“ mit dabei sind: Der Betrieb von Peter Eßer, besser bekannt als „Gänsepeter“, in Ramrath an der Kölner Straße, der „Spargelhof Feiser“ in Gohr-Broich, der Ackerbaubetrieb von Bernd Olligs in Deelen am Damiansweg, der Maschinenring Neuss-Mönchengladbach/ Gillbach in Sinsteden („Am Meisenfußball“), das Kreis-Kulturzentrum in Sinsteden sowie der „Pferdebetrieb Klomfass“ in Rommerskirchen (Neu Hövelerhof).

  • Vorfreude aufs fünfte Buch mit Mia und Ben: Illustratorin Justina Buciak, Bürger-Stiftungs-Vertreter Eckekard Roszinsky, Heinz Mölder (Stiftung „Lesen bildet“), Martin Mertens, Hans-Jürgen Petrauschke und Volker Gärtner. <![CDATA[]]>
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Neben Betriebsbesichtigungen wird den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von einem Voltigier-Showprogramm bis hin zu Maschinenausstellungen gibt es viel zu sehen.

Auch die kleinen Besucher kommen natürlich nicht zu kurz: Ein Maisschwimmbecken, Ponyreiten und vieles mehr sorgen für die passende Unterhaltung.

Die „Höfe-Tour“ beginnt um 10 Uhr. Für eine reichhaltige Verpflegung der Besucher ist ebenfalls gesorgt. Beim „Gänsepeter“ findet bereits um 9.30 Uhr ein ökumenischer Eröffnungsgottesdienst statt.

Weitere Informationen inklusive Streckenplan gibt es unter

www.rlv.de/hoefetour

. Und das erwartet die Besucher an den einzelnen Stationen: Beim „Gänsepeter“ kann man „Geflügel mit allen Sinnen erleben“, den Weg vom Küken bis zur Daunendecke verfolgen. Außerdem wird ein Bauernfrühstück geboten.

Auf dem „Spargelhof Feiser“ kann man Feld und Gewächshaus in Sachen Spargel und Erdbeeren besichtigen. Und natürlich kann man die leckeren roten Früchtchen auch selber pflücken. Geboten werden Spargelsuppe und „beeriger Kuchen“.

Auf dem „Damianhof“ wird dagegen „geackert“: Einkorn, Emmer, Dinkel – was ist das? Wie wächst das? Es gibt die „dolle Knolle“ vom Feld direkt für den Verzehr. Auf die Kids wartet eine Strohburg.

Und bei „Klomfass“ auf dem Neu Hoevelerhof können die Kleinen natürlich auf einem Pony reiten.

-gpm.

(Kurier-Verlag)