1. Grevenbroich

Private Schätze pimpen Kaffee-Schau in Sinsteden auf: Geplant sind auch Seminare rund um die braune Crema

Private Schätze pimpen Kaffee-Schau in Sinsteden auf : Geplant sind auch Seminare rund um die braune Crema

Sinsteden. Das Kreis-Kulturzentrum n dankt allen Bürgern, die Leihgaben für die Kaffeeausstellung zur Verfügung gestellt haben. Museumsleiterin Dr. Kathrin Wappenschmidt, Anna Vössing und Christoph Esser sind überwältigt von der Resonanz nach dem Aufruf im Erft-Kurier.

Für die Ausstellung, die ab Januar bis Mitte April läuft, haben sie jetzt eine breite Auswahl an Ausstellungsstücken. „Die Ausstellung ist damit voll bestückt“, versichert Kathrin Wappenschmidt.

Unzählige Kaffeemühlen, Kaffeedosen und andere historische Ausstellungsstücke sind in den vergangenen Wochen im Kulturzentrum eingegangen. Zur Verfügung gestellt wurden zum Beispiel Kaffeemühlen aus Holz und Keramik, Aufbewahrungsdosen und Kaffeemaschinen aus der Zeit um 1920. Ein gusseiserner Kaffeeröster für den Herd stammt sogar aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

  • Kreis-Kulturdezernent Tillmann Lonnes gibt einen Einblick in die Ausstellung „Superbia“ in Sinsteden. <![CDATA[]]>
    : Tillmann Lonnes: „Im Labyrinth des Hochmutes“
  •  Dieter Richter und Burkhard Damrau kommen aus Leipzig.Severin Groebner ist die „Wiener Kassandra“.Thomas Schreckenberger ist erstmals Gast in Eckum.Sulaiman Masomi ist eine Art „trojanisches Pferd“.
    : Dreißig Jahre „Kultur-Cafe“ mit immer neuen Gästen!
  • Bürgermeister Mertens freut sich gemeinsam mit dem Vorstand des Bürgervereins um Präsidenten Dirk Fetten, Bernd Klaedtke und das Schützenkönigspaar Rayko und Kathrin Limp, dass das Projekt jetzt in die Realisierungsphase starten kann.
    : Es geht voran am Bahnhof und beim neuen Schützen-Festplatz

Viele Menschen haben auch Geschichten und Erzählungen zu den jeweiligen Ausstellungstücken mit geliefert. Die Ausstellung „Kaffee in der Region – gestern, heute, morgen“ öffnet ab 16. Januar ihre Türen. Im Mittelpunkt stehen die Herkunft des Kaffees und sein Weg nach Europa. Deutlich soll dabei ebenfalls der hohe Stellenwert des beliebten Getränks werden; außerdem geht es um Nachhaltigkeit sowohl beim Anbau als auch bei der Verarbeitung. Dr. Kathrin Wappenschmidt und Anna Vössing vom Museumsteam erläutern: „Wir wollen mit Fokus auf unsere Region zum einen die Geschichte des Kaffees erzählen, zum anderen sollen auch Erinnerungen, Überlieferungen und Objekte lebendig werden.“ Dank der zahlreichen Leihgaben dürfen sich die Besucher ab Januar auf eine vielseitige Ausstellung freuen. Geplant ist darüber hinaus ein buntes Rahmenprogramm unter anderem mit Kaffeeseminaren.

Weitere Informationen zum Kreismuseum gibt es im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de/kultur.