1. Rommerskirchen

: „Amprion“ hat Antrag für Meerbusch eingereicht – Widdeshoven erleichtert

: „Amprion“ hat Antrag für Meerbusch eingereicht – Widdeshoven erleichtert

Widdeshoven. Das Unternehmen „Amprion“ hat am Samstag beim Rhein-Kreis einen Antrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz für den Bau eines Stromkonverters eingereicht. Beantragt wurde die Genehmigung für einen Standort südöstlich des Umspannwerkes bei Meerbusch-Osterath.

„Der Antrag war bei uns vorher nicht angekündigt. Wir werden diesen nun sorgfältig prüfen“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zum weiteren Vorgehen.

So wenig Beifall diese Information in Meerbusch finden dürfte, so sehr sorgt sie in Widdeshoven und Umgebung für Erleichterung.

  •  Marie Klemsmann, Sascha Solbach (Bürgermeister Bedburg), Martin Mertens (Bürgermeister Roki), Dr. Jörg Fabri („Allocate“) und Joachim Ganse (Umweltgutachter) trafen sich in Eckum. Links Professor Whittingham. <![CDATA[]]>
    Der Erft-Kurier beantwortet gern die Fragen der UWG : Batterien der Zukunft könnten hier erfunden und produziert werden
  • Reihenweise sollen Bäume für den Bahndamm fallen, der doch so schön grün ist... <![CDATA[]]>FDP-Fraktions-Chef Stephan Kunz.
    Müssen 2.000 Bäume für den „neuen“ Bahndamm fallen? : FDP fühlt sich von Bürgermeister Mertens falsch informiert
  • Durch den Ausstieg aus der Braunkohle wird quasi (fast) das gesamte RWE-Gelände zur Baustelle. <![CDATA[]]>
    Wie das Rathaus sich den Strukturwandel konkret vorstell : Bauschutt, Cyber-Sicherheit und Batterien mit Zukunft!

„Die endgültige Entscheidung von ,Amprion’, den Konverter nun in Meerbusch zu bauen, nehme ich mit großer Erleichterung zur Kenntnis“, betont Rokis Bürgermeister Martin Mertens: „Es war ein langer und aufreibender Prozess, der nun hinter uns liegt. Aber der Erfolg macht die Mühen vergessen. Mein Dank geht an alle, die gemeinsam diesen Prozess begleitet haben.“ Der Erft-Kurier hatte die Proteste der Bürger intensiv begleitet.-gpm.