1. Rommerskirchen

: Motto: „Wir können unsere Umwelt positiv verändern“

: Motto: „Wir können unsere Umwelt positiv verändern“

Frixheim. In der Gemeinschaftsgrundschule Frixheim wurden jetzt junge Menschen mit dem „innogy Klimaschutzpreis 2019“ ausgezeichnet. Dr. Elmar Gasten und Monika Lange von der Gemeinde Rommerskirchen sowie Frithjof Gerstner, Kommunalmanager bei „innogy“, überreichten die Urkunden und gratulierten den Gewinnern, die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro für ihr Engagement belohnt wurden.

„Ich freue mich, dass die Kinder der Gemeinde Rommerskirchen Modelle entwickeln, um andere Wege zu gehen und Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Durch den ,innogy Klimaschutzpreis’ wird den Projekten der jungen Mitbürger die öffentliche Anerkennung zuteil, die es braucht, um das Engagement für unsere Umwelt zu würdigen“, so Gasten als Dezernent für Schule, Kinder und Jugend. „Ein besonderer Dank gilt auch den Erwachsenen, die die jungen Menschen auf vielfältige Art für den Umwelt- und Naturschutz sensibilisieren und so dazu beitragen, dass die Themen für die Kinder auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen“, bedankt sich Frithjof Gerstner von „innogy“.

Platz eins und damit 500 Euro gingen an die Gemeinschaftsgrundschule Frixheim für das Projekt „Kampf der vollen Tonne“. bei dem die Schülerinnen einen einwöchigen Workshop zur Müllvermeidung und Nachhaltigkeit beim Einkaufen durchführten. In dem Workshop sammelten sie Müll, stellten verpackungsfreie Kosmetika sowie Stofftaschen aus alten Kleidern her und führten eine Anwohnerbefragung zum Thema Mülltrennung und Müllvermeidung durch.

  • : Das Recht auf eine saubere Umwelt
  • Im vergangenen Winter pflanzte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke Bäume zusammen mit Kindern der Neusser Grundschule „Kyburg“. <![CDATA[]]>
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  • Heinz Peter Gless (SPD-Fraktion): „Ich habe die Äußerungen von Stephan Kunz mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, der jetzt den Unwissenden spielt. Die SPD hält an diesem tollen Projekt fest und freut sich auf eine baldige Fertigstellung.“Michael Willmann (CDU-Fraktion): „Die CDU steht nach wie vor zu diesem Projekt, an dem wir auch selber an der Planung aktiv mitgearbeitet haben. Das Verhalten von Stephan Kunz ist für mich nicht nachvollziehbar.Ulrike Sprenger (UWG-Fraktion): „Ich bin schockiert, dass Stephan Kunz jetzt – zum Teil mit Unwahrheiten – nach einem langen und ausführlichem Planungsprozess Stimmung gegen dieses Projekt macht.“Jupp Kirberg (Grünen-Fraktion): „Ich habe mich nach Vorlage der umfangreichen Zusammenstellung der Unterlagen intensiv mit dem Projekt beschäftigt, auch die Beratung im Naturschutzbeirat des Rhein-Kreises verfolgt. Ich vertraue der ,Biologischen Station’, die als wahrlich kompetente Einrichtung in das Vorhaben einbezogen ist. Das Projekt sollte nicht hinausgezögert werden.“Niklas Salzmann, im Rathaus federführend mit dem Projekt seit geraumer Zeit betraut, zeigt sich „schockiert“, dass nach der langen Planung unter vielfacher Einbeziehung des Rates und seiner Gremien jetzt aus dem Rat heraus das Projekt mit fragwürdigen Argumenten angegangen wird.
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Platz zwei und 300 Euro gingen an die Klasse 4 der Kastanienschule für das Projekt „Wir können unsere Umwelt positiv verändern“. Während des gesamten Jahres gab es eine Vielzahl von Projekten mit dem Schwerpunkt Natur und dem Ziel, die Schüler an den verantwortlichen Umgang mit der Natur heranzuführen.

Über 200 Euro freuen sich die Drittplatzieren aus der KiTa „Gillbach-Wichtel“. Auch sie beschäftigten sich in kleinen Projekten mit dem Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.

-ekG.