Karneval in Jüchen und GarzweilerKamelle- und Konfettiregen bei strahlendem Sonnenschein
„D’r Zoch kütt!“ hieß es am Karnevalssonntag wieder in Jüchen und Garzweiler.
„D’r Zoch kütt!“ hieß es am Karnevalssonntag wieder in Jüchen und Garzweiler.
Der Einladung zum traditionellen Karnevalsumzug von „Jugend en de Bütt“ sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Jecken gefolgt.
Nach der Karnevalszeit bietet der „Talk auf dem Roten Sofa“ ein Kontrastprogramm zu den „Tollen Tagen“: Am Dienstag, 24. Februar, ist um 19 Uhr der Jüchener Bestattungsunternehmer Jens Reipen Gast der SPD Jüchen im „Roten Salon“ an der Odenkirchener Straße 26.
Die Stadt Jüchen setzt sich weiterhin aktiv für nachhaltigen Konsum und verantwortungsvolle Beschaffung ein. Mit der Steuerungsgruppe Fairtrade möchte die Stadt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Vereinen und weiteren Akteuren die Region als Vorbild für fairen Handel stärken. Alle interessierten Gruppen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Wird in Grevenbroich, Rommerskirchen oder im Rhein-Kreis über den Strukturwandel gesprochen, ist der Fokus zumeist auf Frimmersdorf („IT-NRW“ und Digitalpark) und auf Wevelinghoven („Microsoft“ Hyper-Scaler) gerichtet. Rainer Thiel, Vordenker der SPD in diesem Themenbereich, warnt allerdings: Die Entscheidung, ob der Strukturwandel gelingt, falle in Neurath!
„Ihr Leute kommt und schaut: Ein Haus wird angebaut. Unser Schulhaus ist zu klein. Es passen nicht mehr alle rein.“ Diese Zeilen schallten am Dienstag über den Schulhof der Grundschule Otzenrath. Denn zum feierlichen Richtfest des Anbaus trugen die Schüler ein eigens gedichtetes Lied über das Bauprojekt vor. Dem Umzug ist man damit einen großen Schritt näher und alle sind sich einig: „Ja, das wird fein!“
Ein 28 Jahre alter Autofahrer aus Grevenbroich hat heute gegen 2.30 Uhr erfolglos versucht, sich an der Karl-Oberbach-Straße einer Verkehrskontrolle zu entziehen.
Am Samstag um 9 Uhr erhielten die Polizei und die Rettungsleitstelle Kenntnis über einen schweren Verkehrsunfall.
Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Grevenbroich hat sich am gestrigen Donnerstag gegen 16.40 Uhr einer Verkehrskontrolle durch die Polizei entzogen. Eine Streifenwagenbesatzung gab dem Mann in seinem BMW auf Rheydter Straße Zeichen zum Anhalten. Die Weisungen ignorierte der Autofahrer und gab Gas.
Eine 91 Jahre alte Frau aus Grevenbroich ist am Donnerstag das Opfer von Trickbetrügern geworden. Nach einem so genannten „Schockanruf“ übergab die Frau Wertsachen an einen der Täter.
Ermittler des Verkehrskommissariats 1 aus Grevenbroich suchen den Fahrer eines blauen Autos. Der Unbekannte soll am Mittwoch gegen 16.15 Uhr mit dem Außenspiegel seines Wagens ein fünf Jahre altes Mädchen angefahren und leicht verletzt haben.
Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung der personellen und organisatorischen Einsatzstrukturen der Polizei im Kreisgebiet wurden die bestehenden Kräfteverteilungen und Einsatzbelastungen der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis analysiert. Hier die Auswirkungen.
Am Samstag gegen 4 Uhr meldete ein Zeuge ein verdächtiges Fahrzeuggespann, bestehend aus einem Kleintransporter und einem Anhänger, auf einem Betriebsparkplatz an der Aluminiumstraße in Grevenbroich.
Vereine der Brauchtumspflege und des Ehrenamtes leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Identifikation mit unserer Heimat sowie das kulturelle Leben in Grevenbroich“, betont CDU-Fraktions-Chef Wolfgang Kaiser in einem Antrag an den Rat.
Im Zeitraum vom 17. bis zum 20. Februar(Dienstag bis Freitag) wird der Bereich Merkatorstraße 20 vollständig für den Verkehr gesperrt.
„Digital in die Zukunft – engagiert mit KI und Co.“ – unter diesem Motto steht das Kleinstförderprogramms „2 000 x 1 000 Euro für das Engagement“ in diesem Jahr.
Trotz des bescheidenen Wetters stand Grevenbroich am heutigen Altweiberdonnerstag ganz im Zeichen des Karnevals. Bei toller Stimmung und ausgelassener Atmosphäre ließ sich Bürgermeister Klaus Krützen traditionell den Rathausschlüssel von den Narren der Stadt entreißen.
Mit großer Beteiligung und nachhaltiger Wirkung fanden jetzt mehrere Aufführungen der musikalischen Lesung „Deutschland, siehst du das nicht? – Untergang der Weimarer Republik“ statt.
Im Januar endete die 77. Jahresausstellung „Kunst aus Neuss“ im frisch sanierten „Kulturforum Alte Post“. Jetzt wandern zwei Kunstwerke der Ausstellung nach Berlin. Genauer gesagt: in den Deutschen Bundestag.
Das Amt für Gebäudewirtschaft des Rhein-Kreises weist darauf hin, dass die ersten Vorarbeiten für den Erweiterungsbau der Mosaikschule in Hemmerden starten.