Flüssigkeitsmangel im Job? Die Auswirkungen werden oft unterschätzt
Kopfschmerzen, nachlassende Konzentration und ein allgemeines Gefühl der Müdigkeit – diese Symptome werden oft auf Stress oder zu wenig Schlaf zurückgeführt. Doch entgegen dieser Annahme liegt die tatsächliche Ursache häufig in der Dehydration: Alleine das Gehirn benötigt für seine Leistungsfähigkeit eine ausreichende Wasserversorgung. Schon bei leichter Dehydration verschlechtern sich Gedächtnis und Reaktionszeit in messbarer Größenordnung. Auch deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung allen Erwachsenen, täglich mindestens 1,5 Liter Wasser zu trinken – ein Wert, den man bei trockener Raumluft im Büro oder sommerlichen Temperaturen gerne auch deutlich überschreiten darf.
Moderne Trinklösungen sorgen für Wohlbefinden und bessere Arbeit
Viele fortschrittliche Unternehmen setzen selbstverständlich auf eine clever durchdachte Infrastruktur, um ihre Mitarbeitenden beim regelmäßigen Trinken zu unterstützen. Wasserspender haben sich dabei als besonders praktikable Lösung etabliert. Sie bieten jederzeit Zugang zu gefiltertem, gekühltem oder je nach Bedarf auch sprudelndem Wasser – und das direkt am Arbeitsplatz. Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Kosteneinsparung: Leitungsgebundene Systeme kosten etwa 0,2 Cent pro Liter, während Flaschenwasser mit 40 bis 50 Cent zu Buche schlägt
- Nachhaltigkeit: Pro Mitarbeiter lassen sich jährlich bis zu 3,5 Kilogramm Plastikmüll vermeiden
- Komfort: Keine schweren Wasserkisten mehr schleppen oder Lagerräume blockieren
Vor allem in größeren Unternehmen haben sich auch fest installierte Trinkbrunnen etabliert. Diese Stationen überzeugen nicht nur funktional, sondern können sogar als sozialer Treffpunkt fungieren – ähnlich wie die früher übliche Zigarettenpause, allerdings ganz ohne gesundheitliche Risiken. Im Gegenteil: Der kurze Gang zum Wasserspender hilft beim Durstlöschen und fördert die Bewegung im Büroalltag.
Echte (A-)Qualität aus der Region
Ganz gleich ob Wasserspender, Trinkbrunnen oder beides: Die Basis für jede Trinklösung am Arbeitsplatz ist das aus der Leitung strömende Trinkwasser. Im Rhein-Erft-Kreis profitieren Unternehmen von einer hervorragenden Wasserversorgung durch die Kreiswerke, die durch so strenge wie kontinuierliche Kontrollen permanent gewährleistet ist. Diese verlässliche Qualität macht leitungsgebundene Systeme zur idealen Wahl für Betriebe jeder Größe. Übrigens drehen die Menschen hier auch zu Hause gerne den Wasserhahn auf: Die durchschnittliche Pro-Kopf-Nutzung von über 140 Litern täglich in der Region unterstreicht das Vertrauen in die regionale Versorgung mit bestem Trinkwasser.
Klar ist also: Wasserspender und Trinkbrunnen sind eine Investition in Gesundheit und Wirtschaftlichkeit
Die Bereitstellung von ausreichend Trinkwasser am Arbeitsplatz zahlt sich mehrfach aus. Gut hydrierte Mitarbeitende sind messbar produktiver, weniger krank und zufriedener im Job. Natürlich kann man dies auch durch bereitgestellte Wasserflaschen erreichen, doch es geht noch cleverer: Moderne Trinklösungen amortisieren sich meist innerhalb von zwei Jahren – ab etwa acht Mitarbeitenden rechnen sich leitungsgebundene Systeme gegenüber herkömmlichen Flaschensystemen. Zudem lässt sich die Anschaffung steuerlich als Betriebsausgabe geltend machen.